Jetzt: Peter Schmalfuss: Nocturne Nr.10 In As-Dur, Op. 32/2, CT 117
Peter Schmalfuss: Nocturne Nr.10 In As-Dur, Op. 32/2, CT 117

Der Synodale Weg

Worum geht es?

Beteiligung ist den Verantwortlichen in der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) wichtig. Stimmen Sie noch bis Donnerstag, 23. Januar, unter www.synodalerweg.de/ihre-stimme-zum-synodalen-weg/ ab.
Die Kirche in Deutschland hat sich auf einen zweijährigen "synodalen Weg" begeben, ein Gesprächsprozess zwischen Bischöfen und Weltchristen. Was sind die Themen und in welche Richtung bewegen wir uns? Hier finden Sie Beiträge unserer Referenten und unseres Programmdirektors Pfarrer Kocher zum Synodalen Weg, die wir laufend ergänzen werden. 

Der Brief des Papstes an das pilgernde Volk in Deutschland

Fundamentaltheologin Dr. Margarete Eirich

Programmtipp:
Wussten Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, dass Papst Franziskus Ihnen einen Brief geschrieben hat? Haben Sie ihn gelesen oder überhaupt davon gehört? Papst Franziskus hat anlässlich des Synodalen Weges der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken einen besonderen Brief an uns alle, das pilgernde Gottesvolk in Deutschland geschrieben. Dieser auf Deutsch veröffentlichte Brief trägt deutlich den persönlichen Charakter des Papstes. Was steht in diesem weithin unbeachteten Brief? Was erwartet der Heilige Vaters vom Synodalen Weg der Kirche in Deutschland? Darüber spricht ausführlich die Fundamentaltheologin Dr. Margarete Eirich in zwei Sendungen.

Sendung vom 11.12.2019 nachhören
Sendung vom 12.12.2019 nachhören

Das Wesen der Kirche ist die Evangelisierung

Predigt von Bischof Rudolf Voderholzer

Auch der Regensburger Bischof äußerte sich in seiner Vesperpredigt zum 1. Advent zum Synodalen Weg. Er zitiert aus dem Schreiben von Papst Franziskus vom 29. Juni 2019 und stellt die Neuevangelisierung ins Zentrum: "...deswegen war ich sehr betrübt, dass es nicht gelungen ist, bei der Formulierung des Statutes des Synodalen Weges dieses Hauptanliegen des Heiligen Vaters in Form eines eigenen Forums „Neuevangelisierung“ zu berücksichtigen." Predigt hier nachhören

Beiträge unseres Programmdirektors

Im Hinblick auf die Amazonas-Synode im Herbst wird diskutiert, ob der Zölibat eine wählbare Option für die Priester werden könnte. Anhand von Äußerungen von Papst Franziskus und Karl Rahner wird die Sinnhaftigkeit des Zölibats dargelegt und auch auf die Umstände eingegangen, wann dieser seitens der Kirche in einer bestimmten Seelsorgesituation zur Disposition gestellt werden könnte.

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Die Aufforderung von Kardinal Marx bei der Tagung der Deutschen Bischofskonferenz im März 2019 in Lingen, „geeignete Formate“ zu suchen „zur Klärung von Neuausrichtung und Veränderung“ im Hinblick auf die kirchliche Sexualethik wird vor dem Hintergrund der Geschichte erörtert. Die Sicht der Sexualität hat sich im Lauf der Zeit teilweise erheblich verändert, besonders auch in unserer Zeit durch die von namhaften Fachleuten favorisierte „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Maßgeblich für uns als Christen ist aber immer die Bezugnahme auf die göttliche Offenbarung. Nach Papst Johannes Paul II. ist nicht von dem von der Begehrlichkeit beherrschten Menschen auszugehen, sondern von dem von Christus erlösten.

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Grundlage der Sexualethik ist das Neue Testament, der von Christus erlöste Mensch und nicht die „normative Kraft des Faktischen“. Das griechische Wort für Unzucht im Neuen Testament heißt „Porneia“ und bedeutet außerehelichen Geschlechtsumgang jedweder Art. Der Katechismus der katholischen Kirche und die Lehre der Päpste bauen darauf auf.

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Der Brief vom Papst an die deutsche Kirche

"An das pilgernde Volk"
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