Jetzt: Rosenkranz, Aufzeichnung
Rosenkranz, Aufzeichnung

Mit Maria auf dem Weg

"Es gibt kein Problem, … egal wie groß es ist, das wir nicht mit dem Gebet des heiligen Rosenkranzes lösen können", sagte Lucia dos Santos, eines der Hirtenkinder von Fatima, in einem Interview. 
Wieviel mehr können dann die Probleme unserer Zeit gelöst werden – wenn die ganze Welt mitbetet? Denn alle 93 Radio Maria-Stationen sind mit dabei: Rosenkranz. Weltweit. Zur gleichen Zeit.

Im Rosenkranz verbünden wir uns immer mit unserer Mutter Maria. Doch jetzt sind wir in besonderer Weise mit ihr auf dem Weg: Wir übertragen aus 15 Marienwallfahrtsorten.

Gemeinsam mit der Weltfamilie von Radio Maria begeben wir uns dieses Jahr wieder auf eine Wallfahrt:
15 Übertragungen aus 15 Gnadenorten, alle Radio Marias weltweit beteiligen sich! Wir spannen ein Netz des Gebets um den Globus! 

Und alle, die über das Radio, den Livestream oder im Geiste mitbeten, kommen mit! Als nächstes geht es nach...

Banneux, Belgien am 31. Mai um 16:00 Uhr

„Betet viel!“ Diesen Wunsch äußert die Gottesmutter Maria gegenüber der kleinen Mariette Beco aus Banneux gegenüber. In insgesamt acht Erscheinungen zwischen dem 15. Januar und dem 2. März 1933, besucht Maria Mariette in Banneux und wünscht unter anderem auch den Bau einer kleinen Kapelle.

Die Kapelle, die noch im selben Jahr im Garten der Familie Beco errichtet und eingeweiht wurde, entwickelte sich rasch zu einem Wallfahrtsort. Banneux, eine kleine unscheinbare Ortschaft mitten in Belgien wurde zum Ziel für viele Pilger. Offiziell anerkannt wurden die Marienerscheinungen von Banneux dann schließlich 16 Jahre später vom Lütticher Bischof Kerkhofs am 22.08.1949.

In einer anderen Erscheinung zeigt die Gottesmutter der kleinen Mariette eine Quelle und spricht: „Diese Quelle ist für alle Nationen, um den Kranken Erleichterung zu bringen.“ Es handelte sich um eine Heilquelle, die heute noch etliche Pilger nach Banneux zieht. „Ich komme, das Leiden zu lindern.“ Dieses Versprechen Mariens gilt auch den vielen Pilgern heute.

Während der Wallfahrtssaison (zwischen Mai und Okrober) werden täglich eine Krankensegnung und mehrere Pilgermessen abgehalten. Außerdem ist in Banneux das „Hospitalité Banneux Notre-Dame“, das mit 360 Betten speziell auf kranke und behinderte Pilger ausgelegt ist.

Die vollständige Geschichte der Marienerscheinungen der kleinen Mariette Beco finden Sie hier:
Website vom Wallfahrtsort Banneux

Bildnachweise:

Informationen zu den bisherigen Stationen:

Um 40 n. Chr.erschien Maria zum ersten Mal auf übernatürliche Weise, und zwar dem Apostel Jakobus in Saragossa. Erstaunlich ist, dass die Gottesmutter zu gleicher Zeit noch lebte! Am Erscheinungsort steht heute die größte Barockkirche Spaniens, die jährlich von zehntausenden Pilgern besucht wird.

Der Überlieferung nach war der Apostel Jakobus der Ältere mit seinem Buder Johannes im damaligen Hispania des Römischen Reichs auf Missionsreise und scheiterte zunächst an den Ungläubigen des Landes.

In seiner Verzweiflung wandte er sich am Fluss Ebro zu Gott. An diesem Ort befindet sich das heutige Saragossa. Damals erschien die Muttergottes dem Jakobus. Sie war von einem hellen Licht und einer Heerschar Engel umgeben.

Maria versprach dem Apostel, dass seine Evangelisierung erfolgreich sein würde und dass viele Menschen durch ihn zum Glauben kommen würden.

Außerdem bat Maria ihn, an dem Ort der Erscheinung eine Kirche zu errichten, der sie persönlich eine Säule aus dem Edelstein Japsis hinterließ. Darauf setzte sie eine Marienstatue mit dem Jesuskind im Arm.

Die Kirche, welche Jakobus bauen ließ, war die erste, die jemals der Muttergottes geweiht wurde. An gleicher Stelle steht heute die Basilika Unserer Lieben Frau auf dem Pfeiler.

Am 13. Mai, ging es in die portugiesische Kleinstadt Fatima. Der Ort zählt mit über 6 Millionen Pilgern im Jahr zu den wichtigsten Marienwallfahrtsorten der Katholischen Kirche. Zum 100-jährigen Jubiläum der Erscheinungen von Fatima pilgerten sogar 9 Millionen Menschen dorthin! 

Am 13. Mai 1917 befanden sich die drei Hirtenkinder Jacinta, ihr Bruder Francisco und ihre Cousine Lúcia beim Schafe weiden, als ihnen eine weiß gekleidete Frau erschien. Auf die Frage, woher sie komme, antwortete sie: "Ich bin vom Himmel." In den folgenden Erscheinungen erhielten die Kinder von Maria die drei Geheimnisse von Fatima. 

Von Mai bis Oktober kamen die Kinder auf Wunsch der Mutter Gottes an jedem 13. des Monats an den Erscheinungsort. Sie wurden begleitet von ihren Familien, Dorfbewohnern und einer wachsenden Schar an Schaulustigen. Bei der letzten Erscheinung waren es über 30.000 Menschen, bei der sich auch das bekannte Sonnenwunder ereignete. 

Gemeinsam beteten die Menschen den Rosenkranz im strömenden Regen, als die Sonne wie eine undurchsichtige, sich drehende Scheibe aus den Wolken hervorkam. Bunte Lichter fielen von ihr auf die Erde, bis sie sich zur Seite neigte und im Zick Zack zur Erde bewegte. 

Die Anerkennungen der Erscheinungen erfolgte im Jahr 1930.

Francisco und Jacinta erkrankten beide ein paar Jahre nach den Erscheinungen und verstarben daran. Lúcia jedoch trat in ein Kloster ein. Da sie als Seherin bekannt war, gab es viele Menschen, die sie besuchen wollten. Schließlich bat sie Papst Pius XII. um eine Genehmigung für den Eintritt in den Karmel. Als letzte der drei Seherkinder verstarb sie 2005.

Es ging ins Heilige Land: Trotz Krieg übertrugen wir den weltweiten Rosenkranz und beteten verstärkt für den Frieden! Rund 77.000 Einwohner leben in Nazareth, einer nun weltbekannten Stadt.

Denn hier lebte die Heilige Familie: Hier brachte der Engel der Jungfrau Maria die Botschaft und sie empfing den Heiland. Hier lebte Jesus die ersten 30 Jahre seines Lebens und lernte den Zimmermannsberuf seines Ziehvaters Josef.

Das gesamte Heilige Land ist für Christen schon immer ein beliebtes Wallfahrtsziele gewesen. Obwohl Jerusalem wohl der bedeutendste Pilgerort ist, hat auch Nazareth eine wichtige biblische Bedeutung.

Das erkennt man allein an der Verkündigungsbasilika, welche die größte Kirche des nahen Ostens ist und die Stadt überragt. Sie wurde als mittlerweile fünftes Gotteshaus an exakt dieser Stelle 1969 geweiht...

Die große Basilika wurde über jener Grotte erbaut, in der Maria die Verheißung des Erzengels Gabriel empfangen hat. Sie wird als Heiligtum verehrt, was schon von frühchristlichen Pilgern der ersten Jahrhunderte bezeugt wurde. 

Gerade in der Zeit des Krieges kann Ihr Gebet die Welt bewegen!

Wir übertrugen den Rosenkranz vor dem silzilianischen Heiligtum "Unsere Liebe Frau von den Tränen". Am 29. August 1953 ereignete sich ein Wunder in einem Bauernhaus in Syrakus: Die Muttergottes begann auf einem Bild aus Gips Tränen zu vergießen und weinte fast vier Tage durchgehend.

Ein junges Ehepaar bekam das Bild zur Hochzeit geschenkt. Das Paar Jannuso war nicht besonders gläubig, die Muttergottes lag ihnen dennoch am Herzen.

Antonia Jannuso-Quisto wurde bald schwanger und hatte eine schwierige Schwangerschaft. Als sie einen heftigen epileptischen Anfall erlitt, betete sie unablässig vor der Muttergottes und flehte um die Gesundheit ihres Kindes.

In dem Moment fielen die ersten Tränen von dem Bildnis Marias. Die junge Frau vergaß ihre Schmerzen und versuchte vergeblich die Tränen zu trocknen. Viele Menschen kamen und bezeugten das Wunder - darunter auch vierWissenschaftler, die die Tränen letztendlich für menschlich erklärten.

Auch der Bischof von Palermo erklärte die Tränen für echt, währenddessen verrichteten durchtränkte Wattetücher weitere Wunder.

Der Bau einer Basilika sollte beginnen und Architekten aus 17 Ländern fochten einen Wettstreit um das begehrte Projekt. Von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1964 geweiht,  ist die Wallfahrtskirche von Syrakus nun 103 Meter hoch und erinnert in ihrer Form an eine Träne. Darin vermittelt das Gnadenbild die Botschaft von der Wichtigkeit und Aktualität des Gebets.

Seit fast zwei Jahren gibt es Krieg mitten in Europa. Wir laden ein zum Gebet, um genau das zu ändern. Zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine, übeträgt unsere Radio Maria Weltfamilie am 24. Februar den Rosenkranz aus Berdytschiw in der Ukraine.

Hörer und Mitarbeiter von Radio Maria Ukraine geben Zeugnis von ihrem Glauben während dieser Zeit des Kriegs. Im ukrainischen Nationalheiligtum von Berdytschiw wird seit Beginn des Kriegs täglich um ein Ende der Gewalt gebetet.

Ein Kernstück von Berdytschiw ist das große Wehrkloster, welches den Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen beherbergt. Bis ins 17. Jahrhundert war es noch eine polnische Burg.

Im Jahr 1627 hatte der adelige Besitzer Janusz Tyszkyivicz in Gefangenschaft einen visionären Traum: Klosterbrüder der Unbeschuhten Karmeliten beteten um seine Befreiung. Zum Dank für seine baldige Freiheit stiftete er das Schloss dem Orden.

Hundert Jahre später zog mit dem Bau einer prächtigen Marienkirche auch die wundertätige Ikone ein, die sogenannte Heilige Mutter Gottes von Berdytschiw. Bei einem Brand 1941 ging das Original verloren, und wurde von einer neuen Ikone ersetzt.

2001 war das Kloster die erste Station von Papst Johannes Paul II. auf seiner Pilgerreise durch die Ukraine. Der Papst segnete die neue Ikone, die mit ihrer großen Gnadenwirkung nach wie vor viele Pilger anzieht.

Am 12. Februar war Lourdes an der Reihe: Das kleine Städtchen in Südfrankreich besuchen mittlerweile jährlich über 6 Millionen Pilger! Und zwar ist 1858 die Jungfrau Maria der Heiligen Bernadette Soubirous erschienen…

Das 14-jährige Mädchen erhielt Botschaften von einer mysteriösen aber freundlichen Frau, die sie in einer Grotte traf. Später stellte sich diese vor mit den Worten: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis." Den Theologen war klar – es ist die Heilige Maria.

Auch bat Maria das Mädchen in einer Vision, in der Erde zu graben – und eine Quelle entsprang nahe der Grotte! Viele Wunder folgten, besonders Heilungen. Bis heute sind Grotte und das heilende Quellwasser besondere Anziehungspunkte des Gnadenortes. Kranke Menschen kamen und kommen daher auch heute nach Lourdes.

Bernadette trat später in den Karmel ein und führte ein heiligmäßiges Leben. Ihr Leichnam ist heute noch zu sehen und gilt als unverwest.

Die Bitten der Heiligen Maria an Bernadette wurden erhört: "Gehe und sage den Priestern, man soll in Prozessionen hierherkommen und hier eine Kapelle bauen." Mittlerweile sind neben der Grotte drei immer größere Kirchen gebaut worden, um den wachsenden Pilgerströme Platz zu bieten.

Beten wir zusammen. Denn das Gebet jedes Einzelnen – IHR Gebet! – kann die Welt bewegen!

15 Übertragungen aus 15 Gnadenorten:

12. Februar, 16:00 Uhr

        

Lourdes, Frankreich

24. Februar, 16:00 Uhr

 

Berdytschiw, Ukraine

16. März, 16:00 Uhr

 

 Syrakus, Italien

8. April, 16:00 Uhr

 

Nazareth, Israel

13. Mai, 17:00 Uhr

 

Fatima, Portugal

18. Mai, 16:00 Uhr

 

Sargossa, Spanien

31. Mai, 16:00 Uhr

 

Banneux, Belgien

25. Juni, 16:00 Uhr

 

Medjugorje, Bosnien-Herzegowina

16. Juli, 16:00 Uhr

 

Maipú, Chile

17. August, 17:00 Uhr

 

Knock, Irland

21. September, 16:00 Uhr

 

Aparecida, Brasilien

7. Oktober, 16:00 Uhr

 

Beirut, Libanon

5. November, 16:00 Uhr

 

Bethlehem, Palästina

28. November, 16:00 Uhr

 

Kibeho, Ruanda

12. Dezember, 17:00 Uhr

 

Guadalupe, Mexiko

"Es gibt kein Problem, das sage ich euch, egal wie groß es ist, das wir nicht mit dem Gebet des heiligen Rosenkranzes lösen können."

Lucia dos Santos, eines der Hirtenkinder von Fatima

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Das Glaubensbekenntnis - Die erste alleinstehende Perle, die an das Kreuz anschliesst:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde,  und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Es folgt das Vaterunser:
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Nun kommen 3 Perlen: An ihnen betet man je ein 'Gegrüßet seist Du Maria' mit drei unterschiedlichen Endungen:
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, (die jeweilige Endung*). Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen

*Endungen für die 3 Perlen:
Jesus, der in uns den Glauben vermehre.
Jesus, der in uns die Hoffnung stärke.
Jesus, der in uns die Liebe entzünde.

An der nächsten einzelnen Perle:
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang so auch jetzt und alle Zeit in Ewigkeit Amen.

Nun gelangt man an die Hauptkette:
An den ersten 10 gruppierten Perlen, auch Gesätz genannt, betet man jeweils ein Gegrüßet seist du Maria. Pro Gesätz sind die Endungen dieselben. Weiter unten im Text finden Sie die unterschiedlichen Rosenkränze mit den jeweiligen Endungen (Geheimnisse).

An der einzelnen Perle, freistehenden Perle:
Ehre sei dem Vater und dem Sohn ect. und ein Vaterunser. Es folgen die nächsten 10 Perlen mit je einem Gegrüßet seist du Maria und der jeweiligen Endung (Geheimnis).

Die Freudenreichen Geheimnisse:

1. Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast,
2. den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast,
3. Jesus, den du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast,
4. Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel geopfert hast,
5. Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Das Glaubensbekenntnis (Credo)- Die erste alleinstehende Perle, die an das Kreuz anschließt:
Credo in Deum Patrem omnipotentem, Creatorem caeli et terrae. Et in Iesum Christum, Filium eius unicum, Dominum nostrum, qui conceptus est de Spiritu Sancto, natus ex Maria Virgine, passus sub Pontio Pilato, crucifixus, mortuus, et sepultus, descendit ad inferos, tertia die resurrexit a mortuis, ascendit ad caelos, sedet ad dexteram Dei Patris omnipotentis, inde venturus est iudicare vivos et mortuos. Credo in Spiritum Sanctum, sanctam Ecclesiam catholicam, sanctorum communionem, remissionem peccatorum, carnis resurrectionem et vitam aeternam. Amen.

Es folgt das Vaterunser:
Pater noster, qui es in caelis, sanctificetur nomen tuum. Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua, sicut in caelo et in terra. Panem nostrum quotidianum da nobis hodie, et dimitte nobis debita nostra sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo. Amen.

An der nächsten einzelnen Perle:
Gloria Patri, et Filio, et Spiritui Sancto. Sicut erat in principio, et nunc, et semper, et in saecula saeculorum. Amen.

Nun gelangt man an die Hauptkette:
An den ersten 10 gruppierten Perlen, auch Gesätz genannt, betet man jeweils ein Gegrüßet seist du Maria. Pro Gesätz sind die Endungen dieselben. Weiter unten im Text finden Sie die unterschiedlichen Rosenkränze mit den jeweiligen Endungen (Geheimnisse).

Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum. Benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, Iesus (die jeweilige Endung*). Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc, et in hora mortis nostrae. Amen.

An der einzelnen Perle, freistehenden Perle:
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und ein Vaterunser. Es folgen die nächsten 10 Perlen mit je einem Gegrüßet seist du Maria und der jeweiligen Endung (Geheimnis).

Die Freudenreichen Geheimnisse:
1. Quem, Virgo, concepisti.
2. Quem visitando Elisabeth portasti.
3. Quem, Virgo, genuisti.
4. Quem in templo praesentasti.
5. Quem in templo invenisti.

Salve, Regina,
mater misericordiae;
Vita, dulcedo et spes nostra, salve.

Ad te clamamus, exsules filii Hevae.
Ad te suspiramus,
gementes et flentes in hac lacrimarum valle.
Eia ergo, Advocata nostra,
illos tuos misericordes oculos
ad nos converte.
Et Jesum, benedictum fructum ventris tui,
nobis post hoc exsilium ostende.
O clemens, o pia, o dulcis virgo Maria.

Altötting, Schwarze Madonna: W. Bulach, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Nazareth, Verkündigungsgrotte: Ramessos - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19948711

Nazareth, Stadt: אוסאמה דאמוני - CC BY-SA 2.5, PikiWiki Israel 17818 Cities in Israel - Nazareth – Wikipedia

Nazareth Newsbeitragsbild: By Daphna Tal for the Israeli Ministry of Tourism, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35549121

Rue du Bac, Straße: Minato ku, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Berdytschiw, Karmelitenkloster: Dmytro Balkhovitin, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bild wurde zugeschnitten)

Syrakus, Wallfahrtskirche: Simone Tinella, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bild wurde zugeschnitten)

Syrakus, Muttergottes: Hein56didden, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Bild wurde zugeschnitten)

Saragossa, Nachtbild mit Rio Ebro: Wolfgang Pehlemann CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons (Bild wurde zugeschnitten)

Saragossa, Madonna: David Abián, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bild wurde zugeschnitten)

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