Seit 09:45: Generalaudienz beim Papst - Übers.: Gabi Fröhlich

Seit 09:45
Generalaudienz beim Papst
Danach: Nachrichten - Weltnachrichten.
2018-11-21 11:10:00

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September 2018
 
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Samstag, 8. September

02:15

Nachtprogramm Radio Vat. Nachrichten, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
02:30

Nachtprogramm Tagesgespräch, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
03:00

Nachtprogramm Zeit der Stille

Gebet und Betrachtungen
04:00

Nachtprogramm Impuls, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
04:30

Nachtprogramm Erzählung, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
05:00

Nachtprogramm Höre, Israel!, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
06:00

Angelus - Rosenkranz

1: Margit und Friedhelm Rex
06:35

Mit Gott fang an - Morgengebete

06:50

Tagesevangelium

07:00

Laudes - Morgenlob d. Kirche

Brüder und Schwestern vom Gemeinsamen Leben Kloster Maria Bronnen Weilheim (Bistum Freiburg)
07:30

Impuls

Gedanken für den Tag: Das Loblied Mariens.
Ref.: Msgr. Wolfgang Huber , Präsident von Missio München
07:45

Liturgische Texte zum Tag

Lesungen der Lesehore.
08:00

Kalenderblatt

P. Franziskus Jordan, Ordensgründer.
Ref.: Werner Loss
08:15

Interview des Tages

Die Gemeinschaft Sant'Egidio - Freundschaft mit den Bedürftigen der Welt.
Ref.: Ursula Kalb , Leiterin von Sant'Egidio in München
https://www.santegidio.org/ München
Biedersteiner Str. 1
80802 München
Tel. 089/38667680
Fax 089/386676810
Mail: info@santegidio-muenchen.de oder info@santegidio.de Würzburg
Schönthalstr. 6
97070 Würzburg
Tel. 0931/322940
Fax 0931/3229439
Mail: info@santegidio.de Berlin
Wrangelstr. 51
10997 Berlin
Tel. 030 / 610 737 00
Mail: berlin@santegidio.de Mönchengladbach
Rathausstr. 15
41061 Mönchengladbach
Tel. 02161/209496
Mail: sant.egidio@t-online.de
08:15

Interview des Tages

Die Gemeinschaft Sant'Egidio - Freundschaft mit den Bedürftigen der Welt.
Ref.: Ursula Kalb , Leiterin von Sant'Egidio in München
https://www.santegidio.org/ München
Biedersteiner Str. 1
80802 München
Tel. 089/38667680
Fax 089/386676810
Mail: info@santegidio-muenchen.de oder info@santegidio.de Würzburg
Schönthalstr. 6
97070 Würzburg
Tel. 0931/322940
Fax 0931/3229439
Mail: info@santegidio.de Berlin
Wrangelstr. 51
10997 Berlin
Tel. 030 / 610 737 00
Mail: berlin@santegidio.de Mönchengladbach
Rathausstr. 15
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Tel. 02161/209496
Mail: sant.egidio@t-online.de
08:30

Nachrichten

Nachrichten aus Kirche und Welt.
08:40

Pfr. Kocher im Gespräch

09:00

Lebenshilfe

Kinder und ihr Umgang mit Medien.
Ref.: Dr. Ute Horn , Buchautorin
Kontaktinformationen:

Homepage: www.ute-horn.de

Persönlicher Kontakt zu Ute Horn kann über den Hänssler Verlag aufgenommen werden:

SCM Hänssler
im SCM-Verlag GmbH & Co. KG
Max-Eyth-Straße 41, 71088 Holzgerlingen
Telefon: 07031 7414-580
Telefax: 07031 7414-259

E-Mail: info@scm-haenssler.de   
Website: www.scm-haenssler.de

Buch von Ute Horn:

Mutig mit den Kindern wachsen
dip3 Bildungsservice Verlag, ISBN: 978-3-9026-8670-1, Preis: 12,95 €

Eine ausführliche Bücherliste finden Sie unter:
http://www.ute-horn.de/index.php?id=2559


Nützliche Links zusammengestellt von Ute Horn:

http://www.kindersindtabu.de/index1.html
- Seite vom Verein „Netkids“. Engagierte Seite zu den Gefahren des Chattens.

http://ww8.chatten-aber-sicher.de/
- Gute Seite zum Thema Chat, mit Literaturhinweisen, einem Fragebogen für Kids und vielen nützlichen Tipps.

http://www.jugendschutz.net/
- Portal zu Jugendschutzfragen: Tauschbörsen, Gewalt, Rassismus. Dort kann man auch Seiten melden, die problematische Inhalte enthalten und man kann sich die Broschüre „Chatten ohne Risiko“? herunterladen.

http://www.time4teen.de/
- Seite des Landeskriminalamts Baden-Württemberg zu allen
möglichen Fragen des Erwachsenwerdens (und seiner möglichen Probleme) und zur
Internet-Nutzung und Sicherheit für Jugendliche.

http://www.polizei-beratung.de/
- Hier finden sich Tipps der Polizei zum Thema Kinder und Internet.

http://www.fsm.de/?s=Beschwerdeformular
– Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia e.V. kann man sich über problematische Inhalte im Netz beschweren. Dort finden sich auch Informationen zu Filterprogrammen


Handout von Ute Horn:
Copyright: Ute Horn, Kinder und ihr Umgang mit Medien, Radio Horeb 12.9.2016
Kinder und ihr Umgang mit Medien Keith Bakker: Wer extrem World of Warcraft spiele, sei nicht süchtig, sondern einsam.
Er brauche keine Therapie – sondern seine Eltern.

Wir sind gefragt mit unserer Vorbildfunktion, unserer Bereitschaft zur Erziehung, unserer Konsequenz und Kompetenz. 

Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend zu nutzen.

Täglicher Fernsehkonsum: ca  90 Minuten der 3-13 Jährigen, drei bis fünf Jahren 73 Minuten sechs bis neuen Jahren 85 Minuten und zehn bis 13 Jahren 106 Minuten.

Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer -Psychiater und Gehirnforscher– berichtet in seinem Buch: „Vorsicht Bildschirm“ und seinem Vortrag auf You tube: Vorsicht Bildschirm - Über die Gefahren Von Computer, Video, Fernsehen, dass Kinder und Jugendliche bei einer 7 Tagewoche durchschnittlich 7-8 Stunden mit Schlaf, 5 1/2 Stunden mit Fernsehen und Medien , 4 1/2 Stunden mit Schule verbringen. 

Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können die fiktive TV- Welt nicht von der Wirklichkeit unterscheiden. Für sie ist die TV-Welt real.
Erst im Vorschulalter erkennen sie, dass es sich nur um eine Geschichte handelt.
Während der Grundschule lernen die Kinder dann, Wirklichkeit und Fiktion zu trennen. 

Tipp für die tägliche Fernsehzeit: Vorschulkinder nicht länger als 15-30 Minuten, Schulkinder stetig länger; doch auch 13jährige nicht länger als 90 Minuten.  

Am besten hören Eltern in dieser Beziehung auf ihr Gefühl und beobachten ihr Kind, wie es auf TV-Sendungen reagiert. 

Cave: der Fernseher ist kein Babysitter!!!!! 

Zwischen dem Fernsehkonsum und der Schlafenszeit sollten Sie als Eltern dem Kind genügend Zeit ca. eine Stunde einräumen, das Programm zu verarbeiten. 

Lassen Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn doch einfach das Gesehene nacherzählen, so fördern Sie die Sprache, die Phantasie und das Erinnerungsvermögen Ihres Kindes und erkennen, in wieweit der Inhalt der Sendung verstanden wurde. 

Und doch: Die Phantasie und das logische Denken eines Kindes schult man am besten durch Lesen statt mit dem Fernseher. Es zwingt die Kinder das Gehörte in der eigenen Gedankenwelt in Bilder umzuwandeln, statt es wie im Fernsehen nur fertig präsentiert aufzusaugen.  

Der Computer und das Internet sind das zweitwichtigste Medium für Kinder. 

Computersucht: Ist mein Kind gefährdet?

Stellt das Kind jeden Tag, und auch schon morgens vor der Schule, den Computer an? Hat es Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule? Verbringt es über 5 Stunden täglich am Computer? Gibt es ständig Stress wegen der nicht eingehaltenen Absprachen bei der Computerzeit? Hat es in letzter Zeit zu- oder abgenommen? Schläft es schlechter und bewegt sich weniger? Macht ihm nur noch der Computer Spaß und alles andere ist langweilig? Hat es kaum noch Freunde und schottet sich zunehmend von den Anderen ab? Spielt es lieber am Computer, als etwas mit Freunden zu unternehmen? Wird es böse oder wütend, wenn man es daran hindert, an den Computer zu gehen?

Tipp: Der persönliche Tages-Stundenplan des Kindes 

Computerspiele Spielebewertungen online

www.spielbar.de ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung: Alphabetisch geordnete Informationen über neue Computerspiele und päda­gogische Bewertungen. www.internet-abc.de/eltern/spieletipps.php: Auf den Elternseiten des Ratge­berportals Internet-abc finden Eltern Spieletipps. Hier kann man nach Titel, Alter, Genre oder USK (Unterhaltungssoftware SelbstKontrolle) -Einstufung suchen und bekommt eine kurze pädagogische Bewertung. www.spieleratgeber-nrw.de: Pädagogischer Ratgeber des Vereins „Computerprojekt Köln e.V." zu Computer- und Konsolenspielen. Spiele werden von Erwachsenen und Kindern bewertet. www.usk.de: Auf der Seite der USK kann man über Alter oder Titel nach der Bewertung suchen.
Tipps zum Umgang mit Computerspielen, die das Kind haben oder spielen will:

Informieren Sie sich über das ge­wünschte Spiel bei Fachportalen s.o. oder im Fachhandel. Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, warum es dieses Spiel unbedingt ha­ben will. Stellen Sie Regeln auf: Je nach Alter und Spiel können diese Regeln ganz unterschiedlich ausfallen. Nicht bei allen Spielen macht es Sinn, eine täg­liche Spielzeit festzulegen. Für Ju­gendliche bietet sich eher eine festge­legte wöchentliche Spielzeit an, die frei eingeteilt werden kann. Bei 13-bis 18-Jährigen sollten Sie die Regeln ohnehin gemeinsam vereinbaren. Achten Sie darauf, dass die Verein­barungen eingehalten werden. Ermutigen Sie Ihr Kind zu einer aus­gewogenen Freizeitgestaltung: Com­puterspielen sollte nur ein Hobby von mehreren sein. Fördern Sie aktiv andere Interessen des Kindes, auch wenn es mit Aufwand verbunden ist. Kinder brauchen Bewegung und Ausgleich zum vielen Sitzen. Seien Sie selbst ein gutes Vorbild. Leicht gesagt, aber nicht immer einfach: Wenn Eltern ihre freie Zeit selbst zu einem großen Teil vor dem Bildschirm verbringen, registriert das Kind das sehr genau. Und alle Ap­pelle, nicht zu viel Zeit vor dem PC zu sitzen, wirken unglaubwürdig. Alternativen suchen: Unternehmen Sie etwas gemeinsam ohne Medien. Ob Ausflug, Spieleabend, Radtour oder Geocaching (eine Art Schnitzeljagd unter Zuhilfenahme modernster technischer Möglichkeiten). Wichtig ist, dass Sie und Ihre Kinder etwas finden, was allen Spaß macht. Immer mehr Fa­milien richten auch einen medien­freien Tag ein.   Die wichtigsten Tipps für den Chat   Informieren Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn über die Gefahren im Chat und halten Sie sie zu sorgfältigem Umgang damit an. Informieren Sie sich, in welchem Chatroom sie chatten und wann. Am besten nur moderierte Chats nutzen, die Möglichkeiten bieten, unangenehme Chatteilnehmer zu „ignorieren“ und von der Kommunikation auszuschließen. Erwachsenen-Chats (Yahoo, AOL, Lycos, aber auch andere) meiden. Einen Benutzernamen ohne Altersangabe und eigene Namensteile verwenden. Keine persönlichen Daten wie Adresse, Nachname, Telefonnummer an Chatpartner weitergeben. Keine Fotos, schon gar keine Strandfotos, in Profile eingeben. Keinem Austausch von Bildern zustimmen. Keine Treffen mit Chatpartner vereinbaren oder nur in Begleitung von Erwachsenen und später nur, wenn die Eltern Bescheid wissen. Richten Sie am besten zwei E-Mail-Adressen für Ihr Kind ein, z.B. bei gmx.de oder web.de, eine für Internet und Chats und die andere E-Mail-Adresse bleibt nur wirklichen Freunden vorbehalten. Bei unerwünschten Kontakten, Anmache etc Daten sichern, den Vorfall der Polizei melden   Handymissbrauch 94 Prozent aller 12-19 jährigen Jugendlichen haben aktuell ein Mobiltelefon.
Cave   „happy slapping“ (englisch etwa für lustiges Schlagen) wird ein körperlicher Angriff (Körperverletzung) auf meist unbekannte Passanten, aber auch Mitschüler oder Lehrer bezeichnet Bluetoothschnittstelle, die den kostenfreien Austausch ermöglicht. Internetzugang integrierte Kamera.

 Soziale Netze   Lokalisten SchülerVZ, Studi VZ Facebook   www.ejb.de   Kindersicherung: kostenlose Software   Norton online family Google safe search Adblock plus ist ein Werbefilter  





09:00

Lebenshilfe

Kinder und ihr Umgang mit Medien.
Ref.: Dr. Ute Horn , Buchautorin
Kontaktinformationen:

Homepage: www.ute-horn.de

Persönlicher Kontakt zu Ute Horn kann über den Hänssler Verlag aufgenommen werden:

SCM Hänssler
im SCM-Verlag GmbH & Co. KG
Max-Eyth-Straße 41, 71088 Holzgerlingen
Telefon: 07031 7414-580
Telefax: 07031 7414-259

E-Mail: info@scm-haenssler.de   
Website: www.scm-haenssler.de

Buch von Ute Horn:

Mutig mit den Kindern wachsen
dip3 Bildungsservice Verlag, ISBN: 978-3-9026-8670-1, Preis: 12,95 €

Eine ausführliche Bücherliste finden Sie unter:
http://www.ute-horn.de/index.php?id=2559


Nützliche Links zusammengestellt von Ute Horn:

http://www.kindersindtabu.de/index1.html
- Seite vom Verein „Netkids“. Engagierte Seite zu den Gefahren des Chattens.

http://ww8.chatten-aber-sicher.de/
- Gute Seite zum Thema Chat, mit Literaturhinweisen, einem Fragebogen für Kids und vielen nützlichen Tipps.

http://www.jugendschutz.net/
- Portal zu Jugendschutzfragen: Tauschbörsen, Gewalt, Rassismus. Dort kann man auch Seiten melden, die problematische Inhalte enthalten und man kann sich die Broschüre „Chatten ohne Risiko“? herunterladen.

http://www.time4teen.de/
- Seite des Landeskriminalamts Baden-Württemberg zu allen
möglichen Fragen des Erwachsenwerdens (und seiner möglichen Probleme) und zur
Internet-Nutzung und Sicherheit für Jugendliche.

http://www.polizei-beratung.de/
- Hier finden sich Tipps der Polizei zum Thema Kinder und Internet.

http://www.fsm.de/?s=Beschwerdeformular
– Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia e.V. kann man sich über problematische Inhalte im Netz beschweren. Dort finden sich auch Informationen zu Filterprogrammen


Handout von Ute Horn:
Copyright: Ute Horn, Kinder und ihr Umgang mit Medien, Radio Horeb 12.9.2016
Kinder und ihr Umgang mit Medien Keith Bakker: Wer extrem World of Warcraft spiele, sei nicht süchtig, sondern einsam.
Er brauche keine Therapie – sondern seine Eltern.

Wir sind gefragt mit unserer Vorbildfunktion, unserer Bereitschaft zur Erziehung, unserer Konsequenz und Kompetenz. 

Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend zu nutzen.

Täglicher Fernsehkonsum: ca  90 Minuten der 3-13 Jährigen, drei bis fünf Jahren 73 Minuten sechs bis neuen Jahren 85 Minuten und zehn bis 13 Jahren 106 Minuten.

Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer -Psychiater und Gehirnforscher– berichtet in seinem Buch: „Vorsicht Bildschirm“ und seinem Vortrag auf You tube: Vorsicht Bildschirm - Über die Gefahren Von Computer, Video, Fernsehen, dass Kinder und Jugendliche bei einer 7 Tagewoche durchschnittlich 7-8 Stunden mit Schlaf, 5 1/2 Stunden mit Fernsehen und Medien , 4 1/2 Stunden mit Schule verbringen. 

Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können die fiktive TV- Welt nicht von der Wirklichkeit unterscheiden. Für sie ist die TV-Welt real.
Erst im Vorschulalter erkennen sie, dass es sich nur um eine Geschichte handelt.
Während der Grundschule lernen die Kinder dann, Wirklichkeit und Fiktion zu trennen. 

Tipp für die tägliche Fernsehzeit: Vorschulkinder nicht länger als 15-30 Minuten, Schulkinder stetig länger; doch auch 13jährige nicht länger als 90 Minuten.  

Am besten hören Eltern in dieser Beziehung auf ihr Gefühl und beobachten ihr Kind, wie es auf TV-Sendungen reagiert. 

Cave: der Fernseher ist kein Babysitter!!!!! 

Zwischen dem Fernsehkonsum und der Schlafenszeit sollten Sie als Eltern dem Kind genügend Zeit ca. eine Stunde einräumen, das Programm zu verarbeiten. 

Lassen Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn doch einfach das Gesehene nacherzählen, so fördern Sie die Sprache, die Phantasie und das Erinnerungsvermögen Ihres Kindes und erkennen, in wieweit der Inhalt der Sendung verstanden wurde. 

Und doch: Die Phantasie und das logische Denken eines Kindes schult man am besten durch Lesen statt mit dem Fernseher. Es zwingt die Kinder das Gehörte in der eigenen Gedankenwelt in Bilder umzuwandeln, statt es wie im Fernsehen nur fertig präsentiert aufzusaugen.  

Der Computer und das Internet sind das zweitwichtigste Medium für Kinder. 

Computersucht: Ist mein Kind gefährdet?

Stellt das Kind jeden Tag, und auch schon morgens vor der Schule, den Computer an? Hat es Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule? Verbringt es über 5 Stunden täglich am Computer? Gibt es ständig Stress wegen der nicht eingehaltenen Absprachen bei der Computerzeit? Hat es in letzter Zeit zu- oder abgenommen? Schläft es schlechter und bewegt sich weniger? Macht ihm nur noch der Computer Spaß und alles andere ist langweilig? Hat es kaum noch Freunde und schottet sich zunehmend von den Anderen ab? Spielt es lieber am Computer, als etwas mit Freunden zu unternehmen? Wird es böse oder wütend, wenn man es daran hindert, an den Computer zu gehen?

Tipp: Der persönliche Tages-Stundenplan des Kindes 

Computerspiele Spielebewertungen online

www.spielbar.de ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung: Alphabetisch geordnete Informationen über neue Computerspiele und päda­gogische Bewertungen. www.internet-abc.de/eltern/spieletipps.php: Auf den Elternseiten des Ratge­berportals Internet-abc finden Eltern Spieletipps. Hier kann man nach Titel, Alter, Genre oder USK (Unterhaltungssoftware SelbstKontrolle) -Einstufung suchen und bekommt eine kurze pädagogische Bewertung. www.spieleratgeber-nrw.de: Pädagogischer Ratgeber des Vereins „Computerprojekt Köln e.V." zu Computer- und Konsolenspielen. Spiele werden von Erwachsenen und Kindern bewertet. www.usk.de: Auf der Seite der USK kann man über Alter oder Titel nach der Bewertung suchen.
Tipps zum Umgang mit Computerspielen, die das Kind haben oder spielen will:

Informieren Sie sich über das ge­wünschte Spiel bei Fachportalen s.o. oder im Fachhandel. Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, warum es dieses Spiel unbedingt ha­ben will. Stellen Sie Regeln auf: Je nach Alter und Spiel können diese Regeln ganz unterschiedlich ausfallen. Nicht bei allen Spielen macht es Sinn, eine täg­liche Spielzeit festzulegen. Für Ju­gendliche bietet sich eher eine festge­legte wöchentliche Spielzeit an, die frei eingeteilt werden kann. Bei 13-bis 18-Jährigen sollten Sie die Regeln ohnehin gemeinsam vereinbaren. Achten Sie darauf, dass die Verein­barungen eingehalten werden. Ermutigen Sie Ihr Kind zu einer aus­gewogenen Freizeitgestaltung: Com­puterspielen sollte nur ein Hobby von mehreren sein. Fördern Sie aktiv andere Interessen des Kindes, auch wenn es mit Aufwand verbunden ist. Kinder brauchen Bewegung und Ausgleich zum vielen Sitzen. Seien Sie selbst ein gutes Vorbild. Leicht gesagt, aber nicht immer einfach: Wenn Eltern ihre freie Zeit selbst zu einem großen Teil vor dem Bildschirm verbringen, registriert das Kind das sehr genau. Und alle Ap­pelle, nicht zu viel Zeit vor dem PC zu sitzen, wirken unglaubwürdig. Alternativen suchen: Unternehmen Sie etwas gemeinsam ohne Medien. Ob Ausflug, Spieleabend, Radtour oder Geocaching (eine Art Schnitzeljagd unter Zuhilfenahme modernster technischer Möglichkeiten). Wichtig ist, dass Sie und Ihre Kinder etwas finden, was allen Spaß macht. Immer mehr Fa­milien richten auch einen medien­freien Tag ein.   Die wichtigsten Tipps für den Chat   Informieren Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn über die Gefahren im Chat und halten Sie sie zu sorgfältigem Umgang damit an. Informieren Sie sich, in welchem Chatroom sie chatten und wann. Am besten nur moderierte Chats nutzen, die Möglichkeiten bieten, unangenehme Chatteilnehmer zu „ignorieren“ und von der Kommunikation auszuschließen. Erwachsenen-Chats (Yahoo, AOL, Lycos, aber auch andere) meiden. Einen Benutzernamen ohne Altersangabe und eigene Namensteile verwenden. Keine persönlichen Daten wie Adresse, Nachname, Telefonnummer an Chatpartner weitergeben. Keine Fotos, schon gar keine Strandfotos, in Profile eingeben. Keinem Austausch von Bildern zustimmen. Keine Treffen mit Chatpartner vereinbaren oder nur in Begleitung von Erwachsenen und später nur, wenn die Eltern Bescheid wissen. Richten Sie am besten zwei E-Mail-Adressen für Ihr Kind ein, z.B. bei gmx.de oder web.de, eine für Internet und Chats und die andere E-Mail-Adresse bleibt nur wirklichen Freunden vorbehalten. Bei unerwünschten Kontakten, Anmache etc Daten sichern, den Vorfall der Polizei melden   Handymissbrauch 94 Prozent aller 12-19 jährigen Jugendlichen haben aktuell ein Mobiltelefon.
Cave   „happy slapping“ (englisch etwa für lustiges Schlagen) wird ein körperlicher Angriff (Körperverletzung) auf meist unbekannte Passanten, aber auch Mitschüler oder Lehrer bezeichnet Bluetoothschnittstelle, die den kostenfreien Austausch ermöglicht. Internetzugang integrierte Kamera.

 Soziale Netze   Lokalisten SchülerVZ, Studi VZ Facebook   www.ejb.de   Kindersicherung: kostenlose Software   Norton online family Google safe search Adblock plus ist ein Werbefilter  





10:00

S. - Hl. Messe

zum 8. Jubiläum von Radio Maria Deutschschweiz.
St. Agatha , Dietikon (Bistum Chur)
Zelebrant: Pfr. Dr. Richard Kocher, Programmdirektor von Radio Horeb
10:00

S. - Hl. Messe

zum 8. Jubiläum von Radio Maria Deutschschweiz.
St. Agatha , Dietikon (Bistum Chur)
Zelebrant: Pfr. Dr. Richard Kocher, Programmdirektor von Radio Horeb
11:15

Papstkatechese aus der Generalaudienz dieser Woche

Weiterführung der Katechesenreihe über die 10 Gebote.
11:45

Sext - Mittagslob d. Kirche

Schwestern von der Göttlichen Vorsehung Baldegg
12:00

Angelus mit Mittagsansprache u. Segen

Pfr. Ewald Billharz
12:15

Wochenmagazin

Interview der Woche und Wochenkommentar.
Ref.: Peter Winnemöller , Publizist und Journalist
Unterschriftenaktion von Solwodi um ein Sexkaufverbot zu erreichen: https://www.change.org/p/an-die-bundesregierung-von-deutschland-der-kauf-sexueller-dienstleistungen-in-deutschland-muss-gesetzlich-verboten-werden   Die homepage von Solwodi finden Sie unter: https://www.solwodi.de/791.0.html
12:50

Veranstaltungshinweise

(1)    Intensivseminar in Baltimore


Wann:

Mittwoch, den 07.11.2018 – Donnerstag, den 15.11.2018

Wo:

USA

Was:

Es gibt viele Gründe, warum ein Austausch mit Kirchen in den USA und im Besonderen mit der katholischen Kirche eine unvergleichliche Lernerfahrung für alle sein kann, die innovative pastorale Akzente entwickeln wollen.
Das Intensivseminar in Baltimore bietet dazu eine exzellente Gelegenheit! Bischof Hermann Glettler aus Innsbruck und Weihbischof Hansjörg Hofer aus Salzburg haben bereits an früheren Seminaren teilgenommen und sagten, dass sie dauerhaft davon profitiert haben.
Das 7-tägige Seminar findet vom 07.11.2018 – 15.11.2018 statt.

Informationen:

www.pastoralinnovation.at


(2)    Pfarrei der Woche


Wann:

Sonntag, den 09. September

Wo:

St. Martin, Borngasse 1, 55126 Mainz

Was:

Am kommenden Sonntag, den 09. September sind Sie herzlich eingeladen zur Pfarrei der Woche in der Pfarrei St. Martin in Mainz-Finthen die wir im Radio übertragen. Wenn Sie vor Ort dabei sind, dann werden Sie Gelegenheit haben, einige der Radio Horeb Mitarbeiter persönlich kennenzulernen, denn wir veranstalten nach dem liturgischen Programm ein kleines Hörertreffen. Dabei können Sie mit uns ins Gespräch kommen, Fragen stellen und sich über das Neuste bei Radio Horeb informieren lassen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 Kontakt und Informationen:

pfarrbuero@st-martin-finthen.de


(3)    Alphakurs


Wann:

Donnerstag, den 13. September um 19.30 Uhr

Wo:

Medizinischen Versorgungszentrum Kempten, Dres. Heigl, Hettich & Partner, Robert-Weixler-Str. 19, 87439 Kempten
 
Was:

Hat das Leben mehr zu bieten?
Am Donnerstag, den 13. September 2018 startet um 19.30 Uhr zu diesem Thema im Medizinischen Versorgungszentrum Kempten, mit einem Alpha-Fest ein neuer Alphakurs. An weiteren 10 Abenden, ab Freitag, den 21. September finden die Treffen zu folgenden Themen statt: „Wozu sind wir auf der Welt? – Ist Glaube nur etwas für Schwache? – Was ist so besonders an Jesus?“. Der Alphakurs ist kostenlos.

Informationen und Anmeldung:

Johannes Sparakowski unter 0170-5564528 oder johannes.sparakowski@gmx.de


(4)    Augsburg: Solidaritätstag für verfolgte Christen

Wann:
 
Sonntag, den 16. September

Wo:

St.-Ulrich-Kirche, Kappelberg 1, 86150 Augsburg

Was:

Am Sonntag, den 16. September, veranstaltet „Kirche in Not“ einen Solidaritätstag für verfolgte Christen in Augsburg. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr im Haus St. Ulrich in der Nähe der St.-Ulrich-Kirche. Im Mittelpunkt des Tages stehen die Situation der Christen im Irak sowie weitere aktuelle Brennpunkte der Christenverfolgung in anderen Teilen der Welt. Zum Abschluss des Solidaritätstages lädt das Hilfswerk um 18:00 Uhr zu einem„Kreuzweg für die verfolgte Kirche“ in den Augsburger Dom ein. Er wird von Bischofsvikar Domdekan Prälat Dr. Bertram Meier geleitet.

Kontakt und Informationen:
Um den Solidaritätstag im Haus St. Ulrich besser planen zu können, bittet „Kirche in Not“ um eine formlose Anmeldung per E-Mail unter: info@kirche-in-not.de oder per
Telefon unter: 089 – 64 24 888-0.


(5)    Lichterprozession


Wann:

Sonntag, den 09. September
 
Wo:

Marienplatz, 80331 München

Was:

Herzliche Einladung zum Geburtstag und Namenstag der lieben Mutter Gottes – der Schutzpatronin Bayerns! In diesem Sinne findet eine Lichterprozession am Sonntag, den 09. September in München am Marienplatz statt.
Beginn ist um 16.30 Uhr mit dem Musikverein St. Andreas Eching an der Mariensäule. Darauf folgen der Rosenkranz in St. Peter, sowie die Heilige Messe und die feierliche Lichterprozession zum Abschluss.

Informationen:

www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-peter-muenchen


(6)    Schönstatt - Pontifikalamt


Wann:
Samstag, den 15. September und Sonntag, den 16. September

Wo:

Schönstatt bei Vallendar, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar

Was:

Am Sonntag, 16.09. ist der Übertragungswagen von Radio Horeb im Wallfahrtsort Schönstatt bei Vallendar zu Gast, um ein Pontifikalamt mit Kardinal Reinhard Marx, dem Erzbischof von München-Freising, live zu übertragen. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr.
Gefeiert wird an diesem Wochenende der 50. Todestag des Gründers der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich. Radio Horeb ist am Samstag und Sonntag, 15. und 16.09., jeweils vormittags mit einem Infostand vor der Pilgerkirche im Tal Schönstatt, bei Vallendar, vertreten.
Besuchen Sie uns dort, lernen Sie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter kennen und informieren Sie sich über Referenten aus der Schönstatt-Bewegung in Radio Horeb.

Kontakt und Informationen:

www.schoenstatt.de unter der Rubrik „Veranstaltungen“.


(7)    Kevelaer  


Wann:

Samstag, den 08. September und Sonntag, den 09. September

Wo:

Wallfahrtsort Kevelaer, Kapellenpl., 47623 Kevelaer

Was:

Zur Zeit befinden sich die Reliquien der Heiligen Bernadette von Lourdes in Kevelaer. Am Samstag, den 8. September, und am Sonntag, den 9. September findet diesbezüglich ein Pontifikalamt in der Basilika mit dem emeritierten Bischof von Tarbes und Lourdes, Jacques Perrier statt. Es besteht zudem die Möglichkeit zum Empfang der Krankensalbung in der Basilika und des Einzelsegens am Gnadenbild.

Informationen:

www.wallfahrt-kevelaer.de
13:00

Musikmagazin

Musik mit Werken großer Meister.
Ref.: Dr. Hansmartin Lochner
13:55

Nachrichten

Weltnachrichten.
14:00

S. - Hl. Messe anlässlich der Professfeier der Legionäre Christi

Heilige Messe anlässlich der Professfeier der Legionäre Christi in der Basilika St. Anna, in Altötting.
Basilika St. Anna , Altötting (Bistum Passau)
Zelebrant: P. Valentin Gögele LC
16:00

Vatican News

Nachrichten
16:30

Kurs 0 - Grundlagen des Christseins

Buße - Kraft zur Umkehr und Neubeginn. Teil 1
Ref.: Pfr. Bodo Windolf
17:30

Vesper mit Angelus - Abendlob d. Kirche

Klarissen-Kapuzinerinnen, Kloster Bethlehem , Koblenz
18:00

Vatican News

Nachrichten
18:20

Nachrichten

Weltnachrichten.
18:30

Hl. Messe - Sonntag Vorabend

Basilika St. Marien , Kevelaer (Bistum Münster)
Zelebrant: Bischof em. Jacques Perrier von Tarbes [Tarb] und Lourdes [Lurd] in Frankreich, Prediger: Wallfahrtsrektor Domkapitular Gregor Kauling
19:45

Rosenkranz

St. Gertrudkreis , Msgr. Josef Hochenauer , Durach
20:30

Hörergrüsse

21:40

Komplet Nachtgebet d. Kirche

P. Jörg Thiemann
22:00

Taize Abendgebet

von Samstag Abend im internationalen Jugendwallfahrtsort Taize im französischen Burgund
23:00

Nachtprogramm Lebenshilfe, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Tag
00:15

Nachtprogramm Rosenkranz

Rosenkranz, Aufzeichnung
01:00

Nachtprogramm Wdh., Kurs 0

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag

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