Jetzt: Pontifikalamt. - Gebetsstätte Marienfried, Pfaffenhofen a.d. Roth
Pontifikalamt. - Gebetsstätte Marienfried, Pfaffenhofen a.d. Roth

Drei Tage Schenken

Eine weltweite Pandemie, persönliche Krisen, Geldprobleme, politische Unruhen, ein Krieg in der Ukraine, der große Sorgen bereitet. Die Stabilität für unseren Lebensentwurf scheint an allen Ecken und Enden zu wackeln. Was bringt die Zukunft? Was haben wir noch selbst in der Hand? 

Als Christen haben wir eine Antwort: Die persönliche Entscheidung zur Hoffnung! Eine hoffnungsvolle innere Haltung zu haben, habe ich selbst in der Hand. "Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn er, der die Verheißung gegeben hat, ist treu."  Hebräer 10,23

Wir hoffen auf Veränderung, indem wir Gebet und Opfer "verschenken"

Wir beten in diesem Fall nicht für unsere Anliegen, sondern verschenken unser Gebet und Opfer für die Priester, den Herrn und die Muttergottes, damit Wunder geschehen! Dafür hat sich die Kirche jeden Monat 3 Tage ausgesucht: jeweils der 1. Donnerstag, Freitag und Samstag im Monat. Warum, wieso und weshalb genau diese Tage, können Sie in den Erklärungen weiter unten nachlesen. Als Symbol für jedes persönlich geschenkte Gebet und jedes kleine oder große Opfer, haben wir uns die Blume ausgesucht, inspieriert von der Hl. Théresè von Lisieux

Blumen streuen bedeutet, als Erstlingsgaben
Die leisesten Seufzer, die größten Schmerzen darzubringen,
Meine Leiden und meine Freuden, meine kleinen Opfer.
Das sind meine Blumen.

Blumen streuen, Jesus, das ist meine Waffe,
Wenn ich kämpfen will, um die Sünder zu retten.
Der Sieg ist mein ... Immer entwaffne ich dich
Mit meinen Blumen!!!

Hl. Théresè von Lisieux

Blumen für die Priester

Der Priesterdonnerstag

Wir brauchen die Priester so dringend, denn ohne sakramentale Priester gibt es auch keine Kirche. Deshalb beten wir für die jungen Männer, die eine Berufung verspüren, diesen Weg zu gehen. Wir beten in diesen Krisenzeiten auch für die Priester, die schon im Dienst stehen, um Kraft und Durchhaltevermögen. 

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Blumen für Christus

Der Herz-Jesu-Freitag

Unsere Blumen für Christus am Herz-Jesu-Freitag sind Opfer. Wir fasten bei Wasser und Brot zur Bekehrung der Sünder und in allen Anliegen Christi. 

Fasten ist eine effektive spirituelle Übung. In Verbindung mit dem Gebet wurde das Fasten von den Heiligen praktiziert um Wunder zu erlangen.

Hier ein Zitat des Hl. Pfarrer von Ars: "Was den Teufel verwirrt, ist die Enthaltsamkeit im Trinken, im Essen und im Schlafen. Es gibt nichts, was der Teufel so fürchtet und was daher Gott wohlgefälliger wäre. Wie oft habe ich es erlebt! O, welche Gnaden schenkte mir der Herrr dann! Ich erhielt alles, was ich für mich und die anderen wollte." Jean Maria Vianney, Pfarrer von Ars (1786-1859)

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Blumen für die Muttergottes

Herz-Mariä-Sühnesamstag

"Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen ... Suche wenigstens du mich zu trösten!" So sprach die Jungfrau Maria in Fatima zu Lucia. Und trug ihr - und uns allen! - auf, am ersten Samstag im Monat besonders zu beten.

Am ersten Samstag im Monat beten wir in den Anliegen der Muttergottes und um den Frieden in der Welt.

Der Rosenkranz ist eines der zentralen Gebete der Kirche. Ein großer Marienverehrer, der Heilige Ludwig-Maria, wusste über den Rosenkranz zu sagen: "Diese Andacht, treu geübt, bringt in der Seele eine Fülle der herrlichsten Wirkungen hervor." Die Mutter Gottes bittet uns, große Heilige und nicht zuletzt die Kirche legen uns den Rosenkranz ans Herz - wer könnte da ablehnen? Wir nicht!

Mehr Informationen zum Herz-Mariä-Sühnesamstag

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