Jetzt: Freudenreicher Rosenkranz.
Freudenreicher Rosenkranz.

Fatima

Ein Studio für die Muttergottes

  • 11.596 Einwohner
  • Sprache: Portugiesisch
  • Fläche: 71,84 km2
  • Zweites Studio und Frequenz
  • Spendenziel: 400.000 Euro

 

Ziel 2021:

Ermöglichen wir dem weltberühmten Wallfahrtsort ein zweites Studio mit einer zusätzlichen Frequenz, um die so wichtige Botschaft der Umkehr von Fatima zu verbreiten.

Politik und Gesellschaft

Geschichte
Portugal gehört zu den ältesten Nationalstaaten Europas. Heinrich der Seefahrer machte Portugal zur Seefahrernation. Dadurch wurde Portugal auch zur Kolonialmacht und zum wirtschaftlichem Zentrum im 15. Jahrhundert. In den vergangenen Jahren hat Portugal Landesveränderungen mitgemacht: Vom Königreich zur Republik - vom diktatorischen "Estado Novo" zurück zur Republik. Seit 1976 wird Portugal als Dritte Republik bezeichnet.

Religion in Portugal
Das Christentum kam im 3. Jahrhundert nach Portugal und verbreitete sich dort. Im Jahr 711 eroberten die islamischen Mauren das Land. Ab 1037 erstarkte jedoch das Christentum wieder neu. Zur Zeit gehören etwa 81 % der römisch-katholischen Kirche an. Rund 3 % gehören weiteren christlichen Kirchen an. Juden, Muslime oder Zeugen Jehovas bilden eine religiöse Minderheit.

Der Marienwallfahrtsort Fatima

Am 13. Mai 1917 ist den drei Hirtenkindern Lúcia dos Santos und Francisco und Jacinta Marto zum ersten mal die Muttergottes erschienen. Sie bat, um den Frieden in der Welt zu beten und darum, dass täglich der Rosenkranz gebetet wird. Die Muttergottes nannte den drei Kinder auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima. Lúcia schrieb diese in den Jahren 1941 und 1944 auf. Am 13 Mai 1930 wurden die Erscheinungen von der Kirche anerkannt. Papst Franziskus sprach am 13. Mai 2017 die beiden Seherkinder Jacinta und Francisco Marto heilig. Bis heute ist Fatima ein beliebter Wallfahrtsort. Eines der drei Geheimnisse ist die Offenbarung der Hölle. Maria sagt dazu:
"Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen."

Beiträge zum Wallfahrtsort Fatima

Jacinta und Francisco Marto waren zwei der drei Seherkinder von Fatima. Am 20. Februar feiert die Kirche den Gedenktag dieser besonderen Heiligen. Noch nie in der Geschichte wurden zwei Kinder heiliggesprochen. Anders als Lucia, die 2005 verstorben ist, wurden die beiden Geschwister nur neun und zehn Jahre alt.

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Am 13. Mai 1917, vor 103 Jahren, ist die Gottesmutter drei Hirtenkindern erschienen. Die Kirche hat die Erscheinungen 1931 anerkannt und in den liturgischen Kalender aufgenommen. Zwei der Seherkinder, Jacinta und Francisco Marto, sind mittlerweile heilig. Die letzten drei Päpste waren alle in Fátima. Wir sprechen heute über die Ereignisse und die Botschaften der Gottesmutter - mit Pfarrer Clemens Henkel, dem Pilgerseelsorger an diesem bekannten Marienerscheinungsort.

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