Jetzt: eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Sonntag
eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Sonntag

Was die Mutter des Herrn für die Kirche bedeutet.

Warum beten Christen heute noch den Rosenkranz? Über Marienfrömmigkeit und eine angeblich veraltete Gebetsform sprechen wir im Rosenkranzmonat mit Bischof Dr. Stefan Oster, in dessen Bistum der größte Marienwallfahrtsort Deutschlands liegt.

Als Rosenkranzkönigin ehren wir Katholiken die Muttergottes.

Wohl kaum ein anderes Gebet steht so für die katholische Tradition wie der Rosenkranz. Auch Papst Franziskus legt uns immer wieder diese Gebetsform ans Herz: „der Rosenkranz ist ein wirksames Mittel, um uns Gott zu öffnen, auf dass er uns helfe, Frieden in die Herzen, in die Familien, in die Gesellschaft zu bringen.“ So sagt der Papst.

Dass diese Gebetstradition in der Kirche lebendig bleiben soll, das wünscht sich auch der Passauer Bischof Stefan Oster.
In seinem Bistum liegt der größte Marienwallfahrtsort Altötting.

In Vorträgen und Predigten weist Bischof Oster immer wieder auf die Muttergottes als Urbild der Kirche hin.

Im Rahmen der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz haben wir Bischof Stefan Oster getroffen und mit ihm – mit Blick auf den Rosenkranzmonat Oktober – über die heutige Bedeutung dieses Gebets und seinen eigenen Zugang zur Marienfrömmigkeit gesprochen.