Pfarrei der Woche aus Sachsen-Lichtenau

Bei so viel evangelischer Vorarbeit fühlt sich Dekan Hörl als Ökumenebeauftragter des Bistums Eichstätt in seinem Element. Dass „katholische Organisten auf evangelischen Orgeln“ spielten, so der humorvolle Pfarrer, seien die ersten Schritte zur Ökumene gewesen. 30 Vorträge hat Dekan Hörl landauf, landab im Lutherjahr gehalten.
Den Gottesdienst in Radio Horeb wird Kaplan Sebastian Lesch zelebrieren, der für die Pfarrei Sachsen-Lichtenau Hauptansprechpartner ist und auch vor Ort wohnt. Als studierter Informatiker plant der gebürtige Oberschlesier sogar eine Liveübertragung der Radiomesse aus der kleinen Kirche St. Johannes der Täufer ins nebenan gelegene Pfarrheim von Lichtenau. Auch der Twitteraccount seiner Pfarrei wird von ihm eifrig mit Nachrichten gefüttert. Eben so groß wie seine Leidenschaft für Technik ist Kaplan Leschs Interesse für die Seelsorge. Jugend-, und Trauer- und Gefängnispastoral sind die Schwerpunkte.
Seit einem Jahr gibt es in Sachsen-Lichtenau jeden Freitag eine einstündige gestaltete Anbetung vor der Heiligen Messe. Die kleine, auf zwei Orte verteilte Gemeinde mit 1300 Mitgliedern und vielen gemischtkonfessionellen Familien würde sich freuen, wenn die Hörer von Radio Horeb sie weiterhin im Gebet begleiten, sagt Kaplan Lesch.
Über seinen Berufungsweg vom Informatiker zum Kaplan spricht er hier im Interview:
Weitere Informationen zur Pfarrei St. Johannes der Täufer finden Sie hier:
https://sachsen-lichtenau.bistum-eichstaett.de/startseite/
Twitter: Sachsen-Lichtenau (@SachLicht)






