Jetzt: Pfr. Armin Kögler - Gedanken für den Tag: Der Umgang mit Krisen.
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Kinder vor Pornographie schützen

Lebenshilfe - Kinder sind neugierig - und Pornos sind im Internet leicht zu haben. Manche Seiten legen es regelrecht darauf an, Minderjährige anzulocken. Die Kinder mögen noch so behütet aufwachsen oder gewarnt sein, immer wieder ist die Versuchung doch zu groß. In einer Studie gab die Hälfte der befragten Studenten an. Pornographie vor dem 13. Lebensjahr konsumiert zu haben, Meist bleibt es nicht bei einem neugierigen Blick. Denn wenn die klebrigen Bilder sich mal im Gehirn festgesetzt haben, sind sie nur noch schwer los zu werden. Weil die Kinder sich gleichzeitig schämen, bleiben die Eltern oft ahnungslos. Und leider bedeuten Zeiten des Homeschooling auch viel Zeit vor dem PC und viel Zeit im Netz - ohne dass die Eltern ununterbrochen daneben sitzen können. Wie können wir uns dieser Gefahr stellen? Darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit Philip Pöschl vom Verein "Safer Surfing".

Die Engagierten des Vereins "Safer Surfing"

  • schützen Menschen vor den Gefahren der Internetpornografie und zeigen Wege auf, von einer Abhängigkeit frei zu werden.
  • Helfen, sexuelle Selbstbestimmung und Erfüllung mit dem Partner wieder zu erlangen.
  • Möchten gesellschaftspolitisch wirken und Politiker, Pädagogen, Ärzte, Journalisten und Interessensvertretungen für dieses Thema sensibilisieren.
  • Sind unabhängig von Parteien, Konzernen und Kirchen.


Gefahr aus dem Netz - wie schützen wir unsere Kinder vor Internetpornographie?
Lebenshilfe um 10 Uhr mit Philip Pöschl von "Safer Surfing", dem Kinder-, Jugend- und Erwachsenenschutz im Internet

In unserer Rubrik Lebenshilfekönnen Sie diese und weitere Sendungen nachhören, downloaden und teilen.