Jetzt: - Pontifikalrequiem, Pontifikalrequiem für Domkapitular em. Prälat Richard Schulte Staade in Kevelaer. - Basilika St. Marien, Kevelaer
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"Eine günstige Gelegenheit für das Zwiegespräch mit dem lieben Gott."

Wer Urlaub macht, hat auch Zeit, um zu beten und in der Gegenwart Gottes zu sein. Das Hilfswerk "Kirche in Not" möchte dazu Anregungen geben mit einem Glaubenskompass, einer Broschüre, mit dem Titel "Urlaub mit Gott."

Die Ferienzeit hat begonnen.
Und so machen sich viele in diesen Wochen auf den Weg in den Urlaub, um auszuspannen, neue Länder und Kulturen kennenzulernen oder sportlich aktiv zu sein beim Urlaub in den Bergen: Für uns Christen stellt sich dabei immer die Frage: welchen Platz hat Gott im Urlaub? Wie können wir gerade die Ferienzeit nutzen, um unsere Gottesbeziehung zu vertiefen? Und wie können wir unsere Reise bewusst unter den Schutz und Segen des Himmels stellen?

Dazu hat das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" einen neuen Glaubens-Kompass herausgegeben. "Für unterwegs" heißt das Faltblatt.
Es gibt Tipps für das Gebet um Schutz und Segen auf Reisen und im Urlaub.
Über diese Tipps für Menschen, die Erholung suchen, und einen "Urlaub mit Gott" haben wir mit Pater Hermann Josef Hubka gesprochen. Er ist Priester im Kloster Waghäusel bei Bruchsal und Geistlicher Leiter von "Kirche in Not" Deutschland.
 

Den Glaubens-Kompass von "Kirche in Not" mit dem Titel "Für unterwegs" können Sie bestellen unter www.kircheinnot.de