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Die Spiritualität von Lourdes

Spiritualität - Am Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes schauen wir auf dieses französische "Dorf" als einen Ort der Neuevangelisierung. Lourdes ist einer der bekanntesten Marienwallfahrtsorte der katholischen Kirche. In diesem kleinen Ort nahe der südfranzösischen Pyrenäen ist 1858 die Muttergottes dem Mädchen Bernadette Soubirous erschienen und hat sich ihr als "Unbefleckte Empfängnis" offenbart. Pfarrer Klaus Holzamer ist als Priester vor Ort zuständig für die Seelsorge deutscher Pilger. Mit ihm sprechen wir heute über die Rolle von Lourdes als Ort der Neuevangelisierung.

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Lourdes ist einer der größten Marienwallfahrtsorte der Welt
Lourdes ist mit jährlich 6 Millionen Pilgern – darunter zehntausende Kranke und Behinderte – einer der größten und bekanntesten Wallfahrtsorte der Katholischen Kirche. Das erste Heilungswunder geht auf das Jahr 1862 zurück: Als Catherine Latapie ihren teilweise gelähmten Arm in die Quelle tauchte, wurde sie geheilt. Von den Tausenden Heilungen hat die katholische Kirche bis heute 70 als Wunder anerkannt.
Die Katholische Kirche gedenkt der Erscheinung am 11. Februar, dem Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes. Dieser Tag ist gleichzeitig der Welttag der Kranken.

Gottesmutter Maria erscheint einem jungen Bauernmädchen
Im Jahr 1858 erschien der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous in der Grotte Massabielle die Gottesmutter Maria. Bernadette hatte zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli insgesamt 18 Erscheinungen. Die „schöne Dame“ trägt dem Mädchen auf, für die Sünder zu beten und Buße zu tun. Bei der 9. Erscheinung gräbt Bernadette eine Quelle aus, die bis heute sprudelt. Ihr Wasser soll heilende Kräfte besitzen.

Nach der letzten Erscheinung am 16. Juli 1858 gab sich die Erscheinung als die „Unbefleckte Empfängnis“ zu erkennen. Bernadette wurde 1866 Novizin bei den „Schwestern der Nächstenliebe“ in Nevers. Dort starb sie 1879 im Alter von 35 Jahren. 1925 wurde sie selig- und 1933 heiliggesprochen.Lourdes ist einer der größten Marienwallfahrtsorte der Welt
Lourdes ist mit jährlich 6 Millionen Pilgern – darunter zehntausende Kranke und Behinderte – einer der größten und bekanntesten Wallfahrtsorte der Katholischen Kirche. Das erste Heilungswunder geht auf das Jahr 1862 zurück: Als Catherine Latapie ihren teilweise gelähmten Arm in die Quelle tauchte, wurde sie geheilt. Von den Tausenden Heilungen hat die katholische Kirche bis heute 70 als Wunder anerkannt.
Die Katholische Kirche gedenkt der Erscheinung am 11. Februar, dem Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes. Dieser Tag ist gleichzeitig der Welttag der Kranken.

Gottesmutter Maria erscheint einem jungen Bauernmädchen
Im Jahr 1858 erschien der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous in der Grotte Massabielle die Gottesmutter Maria. Bernadette hatte zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli insgesamt 18 Erscheinungen. Die „schöne Dame“ trägt dem Mädchen auf, für die Sünder zu beten und Buße zu tun. Bei der 9. Erscheinung gräbt Bernadette eine Quelle aus, die bis heute sprudelt. Ihr Wasser soll heilende Kräfte besitzen.

Nach der letzten Erscheinung am 16. Juli 1858 gab sich die Erscheinung als die „Unbefleckte Empfängnis“ zu erkennen. Bernadette wurde 1866 Novizin bei den „Schwestern der Nächstenliebe“ in Nevers. Dort starb sie 1879 im Alter von 35 Jahren. 1925 wurde sie selig- und 1933 heiliggesprochen.


Die Spiritualität von Lourdes: Ort der Neuevangelisierung.
Spiritualität um 14 Uhr mit Pfarrer Klaus Holzamer, Priester für die deutschsprachige Pilgerseelsorge in Lourdes

Diese Sendung können Sie in unserer Mediathek in der Rubrik Spiritualität nachhören, downloaden und teilen.