Die Gebetsgemeinschaft lebt nach dem Vorbild des heiligen Jean-Marie Vianney
Wie ihr Vorbild, der heilige Pfarrer von Ars, ist die Gebetsgemeinschaft
- eucharistisch: "O meine Seele! Was für ein Glück! Was für eine Größe! Genährt von einem Gott, getränkt mit dem Blut Gottes",
- marianisch: "Das Herz der allerseligsten Jungfrau ist die Quelle, aus der Er sein Blut genommen hat, das uns erlöste",
- papsttreu, denn bereits als Kind sucht Jean-Marie Vianney mit seinen Eltern während der Zeit nach der Französischen Revolution ab 1791 die geheim gefeierten heiligen Messen bei papsttreuen Priestter auf.
Die Gemeinschaft möchte Priester, Diakone und Gläubige im Gebet verbinden. Dabei spielt der Geist des heiligen Pfarrers von Ars die wichtigste Rolle. Seine Worte und Katechesen sind die Richtschnur für die Gebetsgemeinschaft. Die Angehörigen sind angehalten,
- ein geistliches Leben in der je eigenen Spiritualität führen zu wollen,
- das Gebet und (wenn gewünscht) den geistlichen Austausch untereinander zu suchen,
- wenigstens vierteljährig eine Heilige Messe in den Anliegen der Gemeinschaft zu feiern bzw. mitzufeiern und
- falls möglich, einmal monatlich allein oder mit anderen Mitgliedern eine Stunde eucharistische Anbetung zu halten.
Weitere Informationen zur Pfarrer von Ars-Gebetsgemeinschaft finden Sie im Internet unter www.priestergebet.de/unsere-gebetsgemeinschaft.