Jetzt: eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag

“Die Gender-Ideologen beginnen an den Schulen.” - Ein Aufruf zum Protest gegen neue Richtlinien für den Sexualkunde-Unterricht in Bayern.

Auch Bayern will jetzt den Sexualkundeunterricht an Schulen neu regeln. Was auf den ersten Blick nicht so weit geht wie in anderen Ländern, stößt bei der Elternaktion Bayern dennoch auf Kritik.

In einigen Bundesländern plant die Politik derzeit Bildungspläne und Richtlinien für den Unterricht, nach denen den Schülern eine Akzeptanz einer sogenannten sexuellen Vielfalt vermittelt werden soll.

Nachdem sich bei diesen Vorstößen im Sinn der Gender-Ideologie bisher Länder mit grün oder SPD-geführten Landesregierungen hervorgetan haben, will nun auch Bayern eine sogenannte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ im Unterricht durch Richtlinien verbindlich einführen.

Doch dagegen regt sich Protest. An einer Petition gegen dieses Vorhaben haben sich im Internet schon 17.000 Unterstützer beteiligt.
Und auch eine Demo soll es geben, die dem bayerischen Kultusminister zeigen soll, wie ernst es den Bürgern mit ihrem Protest gegen die Richtlinien zur Sexualerziehung ist.

Zu den Initiatoren gehört Sabine Weigert.
Mit ihr haben wir über ihre Kritik an einer „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in Bayern gesprochen.