Jetzt: Mit Julia durch den Advent -heute: Die Krippe mit und ohne Stroh.
Mit Julia durch den Advent -heute: Die Krippe mit und ohne Stroh.

Herbstvollversammlung der DBK in Fulda

Unsere Redakteure Johannes Wieczorek und Gregor Dornis sind für Sie vor Ort in Fulda und berichten täglich vom 26. bis 29. September von der Herbstvollversammlung der DBK. Hier finden Sie das Programm der Tagung sowie Interviews, die Pressekonferenzen und Bilder aus Fulda.

Montag, 26. September 2022
14:30 Uhr – Pressestatement des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, zum Auftakt der Vollversammlung
Ort: Dompfarrzentrum (Hinterburg 6, 36037 Fulda)

16:15 Uhr – Bildtermin im Sitzungssaal zum Auftakt der Vollversammlung;
Ort: Treffpunkt im Innenhof des Stadtschlosses

Dienstag, 27. September 2022
07:30 Uhr – Eröffnungsgottesdienst im Dom zu Fulda, Predigt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing

13:00 Uhr – Pressegespräch zum Thema "Ein Jahr nach der Flut: Kirchliche Aufbauhilfe, Notfallseelsorge und der Einsatz für die Menschen" mit:

  • Bischof Dr. Peter Kohlgraf (Mainz), Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz
  • Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Erfurt), zuständig in der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen der Notfallseelsorge
  • Rita Nagel (Aachen), Notfallseelsorgerin in der Region Aachen
  • Silvia Plum (Ahrweiler), Fluthilfekoordinatorin im Ortscaritasverband Rhein-Mosel-Ahr

Im Gespräch wird die besondere Herausforderung von seelsorglichen Angeboten angesichts der Flutkatastrophe und anderen Katastrophenereignissen erörtert. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Notfallseelsorge gelegt. Zudem werden die konkreten Unterstützungsleistungen benannt, die unter Koordination von Caritas international und den örtlichen Caritas-Organisationen erbracht wurden.
Ort: Dompfarrzentrum (Hinterburg 6, 36037 Fulda)

Mittwoch, 28. September 2022
07:30 Uhr – Gottesdienst im Dom zu Fulda, Predigt von Kardinal Rainer Maria Woelki (Köln)

13:00 Uhr – Pressegespräch zum Thema "Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs: Zur weiteren Arbeit des Beauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes" mit Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), scheidender Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes

Im Gespräch wird Bischof Dr. Stephan Ackermann eine Bilanz seiner zwölfjährigen Tätigkeit ziehen. Außerdem werden Eckpunkte einer Neustrukturierung der Arbeit im Themenbereich sexuellen Missbrauchs erläutert. 
Ort: Dompfarrzentrum (Hinterburg 6, 36037 Fulda)

Donnerstag, 29. September 2022
07:30 Uhr – Gottesdienst im Dom zu Fulda – Gedächtnisgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, Predigt von Kardinal Reinhard Marx (München und Freising)

14:00 Uhr – Abschlusspressekonferenz mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Beate Gilles
Ort: Dompfarrzentrum (Hinterburg 6, 36037 Fulda)

18:00 Uhr – Schlussvesper mit Bonifatiussegen im Dom zu Fulda, Predigt von Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Erfurt)

Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, hat sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda gewandt. Darin betonte er am Montagabend "Synodalität, Kollegialität und Gemeinschaft als die sich komplementär ergänzenden Wirklichkeiten katholischer Kirchlichkeit" und brachte in diesem Zusammenhang erneut die Bedenken von Papst und Vatikan gegenüber dem "Synodalen Weg" der katholischen Kirche in Deutschland zum Ausdruck.

So könnten neue amtliche Strukturen oder Lehren in Diözesen nur in Abstimmung mit der Universalkirche eingeführt werden, erinnerte der Nuntius unter Verweis auf eine Erklärung des Heiligen Stuhls zum deutschen "Synodalen Weg" vom vergangenen Juni. In diesem Sinne warb Eterovic für eine "Einheit der Glieder des ganzen Episkopates mit dem Bischof von Rom". Es sei in einer synodalen Kirche eher notwendig, "die bestehenden Strukturen synodal zu gestalten - so die pfarrlichen, diözesanen und nationalen Räte - als neue Strukturen zu errichten", fügte er hinzu.

Weiter sagte der Nuntius, dass Papst Franziskus im Zusammenhang mit synodalen Prozessen in der Kirche vor der Gefahr eines "Parlamentarismus" gewarnt habe. "Es besteht keine Notwendigkeit, in einen Parlamentarismus zu verfallen, wo sich Mehrheiten und Minderheiten etablieren und mit unangemessenem Druck die angestrebten Ziele erreicht werden sollen", erklärte Eterovic.

Gegen namentliche Abstimmungen

Synodalität bedeute einen "gemeinsamen Weg unter Führung des Heiligen Geistes", betonte der Vatikandiplomat und rief dazu auf, die Vorgangsweise bei den Weltbischofssynoden in Rom in Betracht zu ziehen. "Um die geistliche Dimension des Ereignisses zu unterstreichen, widmet man viel Zeit dem persönlichen und gemeinschaftlichen Gebet; es gibt auch kurze Pausen des Schweigens und der Reflexion", erinnerte Eterovic. "Um die Freiheit der Bischöfe zu wahren" seien zudem zu den Beratungen normalerweise Journalisten nicht zugelassen, diese würden stattdessen über Pressesprecher regelmäßig über den Fortgang der Arbeiten informiert.

Außerdem betonte der Nuntius, dass bei den Synodenversammlungen in Rom alle Abstimmungen geheim stattfinden. Die geheime Abstimmung sei "eine der Methoden der Kirche, die seit Jahrhunderten bei wichtigen Abstimmungen geübt wird", sagte Eterovic. "Eine hohe Zustimmung zu den Beschlussvorlagen einer geheimen Abstimmung hängt von der Tiefe des Dialogs in der Aula und den Arbeitsgruppen ab, wie von der Bereitschaft, Änderungen in den Textvorlagen anzunehmen." (KAP)

Der vierte Tag

Die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz endet heute. Um 14:00 Uhr gab es eine Abschlusspressekonferenz. radio horeb ist mit einem Team live vor Ort. Johannes Wieczorek fasst die Ergebnisse zusammen.

Heilige Messe mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx

Unsere Interviews mit Bischöfen

Gemeinsam mit den anderen deutschen Bischöfen wird auch der Freiburger Erzbischof Stephan Burger im November nach Rom reisen, um beim traditionellen Ad-limina-Besuch mit dem Papst und seinen wichtigsten Behörden, den sogenannten Dikasterien, über die Situtation der Kirche in Deutschland zu beraten. Wie ein solcher Besuch abläuft und welche Bedeutung die weltkirchliche Dimension für die Kirche in Deutschland hat, verriet Erzbischof Burger am Rand der Herbsvtollversammlung der deutschen Bischöfe im Gespräch mit Gregor Dornis.

Der Passauer Bischof Dr. Stefan Oster sieht in der katholischen Sexualmoral eine "Lernaufgabe und eine Entwicklungsaufgabe". Im Interview mit radio horeb, dem bundesweiten christlichen Sender katholischer Prägung, bewertet er die aktuelle kirchliche Lehre positiv, sieht aber Klärungsbedarf in Bezug auf die aktuellen Diskussionen um mögliche Reformen. Es müsse die Frage gestellt werden, "was Liebe ist und wie wir Liebe miteinander leben. Das ist praktisch die Mitte dessen, was wir haben, wenn wir von Erlösung reden."

Zentrale Fragen für den Passauer Oberhirten sind zudem: "Wie unterscheiden wir, was letztlich nicht verhandelbar ist, was nicht verändert werden kann und wie bestimmen wir die Weiterentwicklung? Was gehört zum Kernbestand dessen, was wir glauben, also ins Glaubensgut, ins depositum fidei? Das können wir nicht verändern."

Die sogenannte "Theologie des Leibes" vom Heiligen Papst Johannes Paul II. sieht Oster als "großen, wunderbaren Beitrag zur Anthropologie des Menschen". Aus seiner Sicht sei es "tatsächlich ein Versäumnis in Deutschland theologisch und philosophisch, dass er weitgehend übergangen wird", so der Passauer Bischof.

Oster arbeitet im Forum IV: Leben in gelingenden Beziehungen des sogenannten Synodalen Weges mit. Der Synodale Weg ist ein Reformprozess der Katholischen Kirche in Deutschland. Auf die Frage, ob er auch einmal wegen der teils großen Dissense an einen Ausstieg aus dem Forum gedacht habe, sagte der Bischof, trotz der Herausforderungen wolle er sich weiterhin ins Forum einbringen und mitwirken.

Oster betonte hinsichtlich des Synodalen Wegs: Er sei überzeugt davon, dass Papst Franziskus mit dem Stichwort Synodalität einen ganz wichtigen Impuls setze. "Wie werden wir von einer Kirche, die stark von den leitenden Personen, die in der Regel eben die Bischöfe und die Pfarrer sind, dominiert wird, zu einer Kirche, in der mehr Beteiligung, mehr gemeinsames und auch mehr missionarisches Engagement stattfindet? Wie ist es möglich, so einen Weg zu gehen? Das ist glaube ich ein wichtiger, tiefer, wunderbarer Gedanke und auf dem Weg müssen wir uns machen. Und auch der synodale Weg verschreibt sich ja diesem Ziel." Und jetzt müsse sortiert werden, was einen echten Beitrag zu einer neu gewonnenen Synodalität für unsere Kirche bedeute und was nicht oder nur schwer verhandelbar sei. Um das gehe es jetzt gerade "und ich hoffe, wir werden das, was wir beim synodalen Weg tun und verhandeln, so in den weltweiten Prozess eingespeist bekommen, dass uns auch da neu klar wird, was Synodalität bedeutet".

Der Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck ist Co-Vorsitzender des Synodalforums I des Synodalen Weges "Macht und Gewaltenteilung in der Kirche. Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag". Aus diesem Forum heraus ist bei der vergangenen Vierten Synodalversammlung in Frankfurt a.M. die Errichtung eines Synodalen Rates beschlossen worden, der den Synodalen Weg für die Kirche in Deutschland dauerhaft fortführen soll. Am Rand der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda sprach Gregor Dornis mit Bischof Overbeck über diesen Synodalen Rat, die Rolle der Bischöfe und die angestrebten Erneuerungen in der Kirche.

Der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp war für knapp ein Jahr als einfacher Priester in Afrika tätig. Nach zehn Monaten im Erzbistum Mombasa ist Schwaderlapp vor einigen Wochen zurückgekehrt. Am 14. August hat er seinen Dienst wieder aufgenommen. Im Interview mit radio horeb blickt Weihbischof Schwaderlapp auf die Zeit in Afrika zurück.

Pressekonferenz zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

Der dritte Tag

Rückblick auf Tag 3 bei der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz: Unsere Redakteure vor Ort, Johannes Wieczorek und Gregor Dornis, fassen den Tag für Sie zusammen. Zudem gibt es einen Blick hinter die Kulissen. Unsere Kollegen berichten wie ein typischer Tag bei einer Vollversammlung abläuft.

Pressegespräch zum Thema "Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs: Zur weiteren Arbeit des Beauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes". Mit:

  • Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), scheidender Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich und für Fragen des Kinder- und Jugendschutzes
  • Bischof Dr. Helmut Dieser (Aachen), Vorsitzender der bischöflichen Fachgruppe für Fragen des sexuellen Missbrauchs und von Gewalterfahrungen

Im Gespräch zieht Bischof Dr. Stephan Ackermann eine Bilanz seiner zwölfjährigen Tätigkeit . Außerdem werden Eckpunkte einer Neustrukturierung der Arbeit im Themenbereich sexuellen Missbrauchs erläutert.

Pressekonferenz zur Flutkatastrophe und Fototermin

Der zweite Tag

radio horeb ist mit einem Team live vor Ort bei der Vollversammlung der Deutschen Bischöfe. Unsere Redakteure Johannes Wieczorek und Gregor Dornis fassen den Tag für Sie zusammen. Schwerpunkte der Sendung sind:

  • Warum treffen sich die Bischöfe gerade in Fulda zur Vollversammlung?
  • Was ist die Deutsche Bischofskonferenz?
  • Welche Aufgabe hat sie?
  • Rückblick auf den zweiten Tag

Pressegespräch zum Thema "Ein Jahr nach der Flut: Kirchliche Aufbauhilfe, Notfallseelsorge und der Einsatz für die Menschen" mit:

  • Bischof Dr. Peter Kohlgraf (Mainz), Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz
  • Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Erfurt), zuständig in der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen der Notfallseelsorge
  • Rita Nagel (Aachen), Notfallseelsorgerin in der Region Aachen
  • Silvia Plum (Ahrweiler), Fluthilfekoordinatorin im Ortscaritasverband Rhein-Mosel-Ahr

Eindrücke des Eröffnungsgottesdienstes

Der erste Tag

In Fulda ist heute die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz gestartet. radio horeb ist mit einem Team vor Ort. Die Ereignisse des ersten Tages fasst Gregor Dornis im Gespräch mit Johannes Wieczorek zusammen. Themenschwerpunkte der Sendung sind:

  • Rückblick auf die letzte Synodalversammlung des sogenannten Synodalen Weges (Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland)
  • Übersicht über die Themen auf der Tagesordnung
  • Zusammenfassung vom ersten Tag
  • Ausblick für die kommenden Tage

Eröffnung der Herbstvollversammlung durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

Nach Worten des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, will die Mehrheit der katholischen deutschen Bischöfe Reformen. "Wir dürfen uns nicht durch die aufhalten lassen, die einfach alles blockieren", sagte der Limburger Bischof am Montag zum Auftakt der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda im deutschen Bundesland Hessen. Das Nein zu Reformen "stimmt einfach nicht überein mit der Wahrnehmung des Gottesvolkes und auch den demografischen Tendenzen, die wir ja auch wahrnehmen." Bätzing betonte vor Journalisten in Fulda, zwischen zwei Dritteln und drei Vierteln der Bischöfe wollten Änderungen auch in der Lehre der Kirche: "Reformen dürfen nicht vor Lehre Halt machen."

Damit verschärft der Vorsitzende der Deutschen Bischofskoferenz den Ton auch gegen die Minderheit der Bischöfe, die sich gegen Reformen stellen, wie sie beim sogenannten Synodalen Weg formuliert werden. Bei den Reformen geht es u. a. um grundsätzliche lehramtliche Fragen wie beispielsweise die Forderung nach einer neuen Sexualmoral und die Weihe für Frauen zu Priestern.

Im Vorfeld der Vollveresammlung hatte sich der Passaurer Bischof Stefan Oster über die Situation innerhalb der Bischofskonferenz klar geäußert. Meinungsverschiedenheiten seien "kaum mehr versöhnbar". Zur Einschätzung des Passauer Bischofs sagte Bätzing bei der Pressekonferenz, Oster könne selbst überlegen, wo er auf andere zugehen könne. Nein-Sagen allein reiche nicht.

Themen bei der Herbstvollversammlung

Auf dem Programm der Bischöfe steht des Weiteren u. a. die Vorbereitung für den kommenden Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe. In der Regel findet der Besuch in Rom alle fünf Jahre statt. Dabei sind Treffen mit Papst Franziskus und weiteren Vertretern der römischen Kurie geplant.

Zudem steht auf der Tagesordnung eine Neubesetzung im Amt des Beauftragten für die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann bekleidet dieses Amt seit 2010 und will es jetzt abgeben. Damals war der Posten erstmals besetzt worden.

Die Bischöfe wollen außerdem eine Bilanz des kirchlichen Engagements nach der Flutkatastrophe ziehen. Die Herbstvollversammlung tagt immer in Fulda und damit am Grab des "Apostels der Deutschen", des Heiligen Bonifatius. (radio horeb/KNA)

(Bild vom Fuldaer Dom: Ansgar Koreng / CC BY-SA 3.0 (DE))

Bei der Arbeit: radio horeb-Readkteure Gregor Dornis (l.) und Johannes Wieczorek (r.) im Übertragungswagen in Fulda