Papstbesuch in der Mongolei
Von Donnerstag bis Montag, 31. August bis 4. September, reist Papst Franziskus in die Mongolei. Dort nimmt der Heilige Vater an einem ökumenischen und interreligiösen Treffen im Hun-Theater in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar teil. Die Reise steht unter dem Motto: "Gemeinsam hoffen".
Wir übertragen die Ansprachen des Papstes und die Heilige Heilige Messe in unserem Programm.

Unsere Übertragungen:
Samstag, 02.09.2023 | ||
10:00 Uhr | Papsttreffen mit der mongolischen Regierung im Staatspalast der Hautstadt Ulaanbaatar | |
13:00 Uhr | Papsttreffen in der Kathedrale Peter und Paul in der Hauptstadt Ulaanbaatar | |
Sonntag, 03.09.2023 | ||
09:50 Uhr | Papstmesse in der Steppenarena | |
13:00 Uhr | Ökumenisches und Interreligiöses Treffen in der Hauptstadt Ulaanbaatar | |
Montag, 04.09.2023 | ||
13:00 Uhr | Papsttreffen mit Caritasmitarbeitern und Einweihung des Hauses der Barmherzigkeit | |

"Dies ist ein lang ersehnter Besuch, der mir die Gelegenheit bietet, eine zahlenmäßig kleine, aber im Glauben lebendige und in der Nächstenliebe große Kirche zu umarmen und aus nächster Nähe ein edles und weises Volk mit einer großen religiösen Tradition zu treffen, das ich vor allem im Rahmen einer interreligiösen Veranstaltung kennenlernen darf."
- Papst Franziskus
Die Mongolei hat eine Fläche, die dreimal so groß ist wie Deutschland, aber nur 3,3 Millionen Einwohner. Sie ist damit das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Und die Mongolei ist kein katholisches Land: Gerade einmal knapp 1.500 Katholiken leben in dem Staat zwischen Russland und China. Der Papst setzt mit seinem Besuch ein Zeichen, "an die Ränder zu gehen" - zu den Teilen der Weltkirche, wo kein Papst bisher gewesen ist.