Seit 05:00: Nachtprogramm Spiritualität, Wdh. - eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag

Seit 05:00
Nachtprogramm Spiritualität, Wdh. - eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
Danach: Angelus - Rosenkranz
2019-06-19 06:00:00

Kalender

April 2019
 
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Programm

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Freitag, 19. April

02:00

Gebetsnacht - in Jesu Leidensstunden

Schmerzhafter Rosenkranz mit Hörerbeteiligung mit dazu Texten von Pater Dr. Slavko Barbaric
03:00

Gebetsnacht - in Jesu Leidensstunden

Anbetung mit Betrachtungen.
Klarissen-Kapuzinerinnen von der ewigen Anbetung Kloster Bethlehem , Koblenz (Bistum Trier)
04:00

Gebetsnacht - in Jesu Leidensstunden

Verehrung des Kostbaren Blutes Jesu mit Barmherzigkeitsrosenkranz, Litanei und anderen Gebeten.
05:00

Gebetsnacht - in Jesu Leidensstunden

Vigil zum Karfreitag.
St. Anton , Kempten (Bistum Augsburg)
Zelebrant: Pfr. Bernhard Hesse
06:00

Angelus - Rosenkranz

Schmerzhafter Rosenkranz.
Adelheid Nicklaser
06:35

Mit Gott fang an - Morgengebete

06:50

Tagesevangelium

07:00

Laudes - Morgenlob d. Kirche

Brüder und Schwestern vom Gemeinsamen Leben Kloster Maria Bronnen Weilheim (Bistum Freiburg)
07:30

Impuls

Biblische Figuren der heiligen Woche: Judas - dem Bösen begegnen. Teil 5
Ref.: P. Amandus M. Jung , Kloster Ettal
07:45

Liturgische Texte zum Tag

Lesungen der Lesehore.
08:00

Kalenderblatt

Jacopone da Todi, der Verfasser des Stabat Mater: "Christi Mutter stand mit Schmerzen"
Ref.: Werner Loss
08:40

Pfr. Kocher im Gespräch

09:00

Lebenshilfe

Die Große Wende.
Ref.: Pfr. Winfried Schnur
Kontaktinformationen:

Blandine-Merten-Haus / Blandinen-Kapelle
Schöndorfer Str. 37, 54292 Trier,

Ansprechtpartnerin:  Sr. Christel, Tel.: 0651/27415
Sie kann Kontakt zu Pfr. Schnur vermitteln. 
 
 
Heilige Messe in der Blandinen-Kapelle:
(in der Regel mit Pfr. Winfried Schnur) Montag, Donnerstag, Samstag um 11 Uhr
Dienstag, Freitag um 15 Uhr Am „18.“ jeden Monats um 15.00 Uhr (auch am Sonntag)
Am Mittwoch sowie an Sonn- und Feiertagen findet keine Hl. Messe in der Kapelle statt.

An folgenden Tagen bleibt die Kapelle geschlossen:
Am 1. und 3. Sonntag des Monats,
Ostersonntag und am 1. Weihnachtsfeiertag.
10:00

S. - Kreuzweg

Kreuzweg aus dem Hohen Dom zu Köln.
Hoher Dom zu Köln ,
Ref.: Rainer Maria Kardinal Woelki,
11:15

Erzählung

Die Quelle der vier Bäume.
11:45

Sext - Mittagslob d. Kirche

Schwestern von der Göttlichen Vorsehung Baldegg
12:00

Angelus mit Mittagsansprache u. Segen

Ref.: Bischof em. Heinz Josef Algermissen
12:15

Streiflicht Nachrichtenmagazin

Das Heilige Grab von Aschau.
13:00

Talk und Musiksendung Musikmagazin

„O Haupt voll Blut und Wunden".
Ref.: Simon Dach
„O Haupt voll Blut und Wunden". Am Mittag des Karfreitags widmet sich eine Sondersendung mit Simon Dach der musikalischen Betrachtung des bekannten Passionslieds nach einem Text des Dichters Paul Gerhardt. Simon Dach zeigt die Querverbindungen z.B. zu altkirchlichen Quellen und Vorbildern auf, aber auch die musikalisch-theologische Tiefe dieses Gesangs.
  Für Anfragen, Hinweise, Wünsche und Rückmeldungen betreffend der Sendung:   Simon Dach Tel: 06167/912019 Fax: 06167/912018 E-mail: sivadach@arcor.de  
14:00

Grundkurs des Glaubens

Er-löst! Die Unterschiede von katholischer und evangelischer Erlösungslehre.
Ref.: Pfr. Peter Briel
Das Buch zur Sendung: Titel: "Grundkurs zum Glauben. Der Glaube der katholischen Kirche in 24 Katechesen erklärt." Autor: Pfr. Peter van Briel Verlag: Pneuma  
15:00

S. - Karfreitagsliturgie

St. Anton , Kempten (Bistum Augsburg)
Zelebrant: P. Valentin Gögele LC (Legionäre Christi)
16:30

Barmherzigkeitsrosenkranz

mit Hörern.
17:00

S. - Karfreitagsmeditation

Wer ist dieser Mensch? Folge 1
Autor: Bischof Reinhold Stecher Lektor: Bischof Reinhold Stecher
Wer ist dieser Mensch? von Reinhold Stecher Audio-CD
ISBN 978-3-7022-3512-3
14.95 EUR Buch:
ISBN: 978-3-7022-3510-9
122 Seiten 10 farb. Abb.
14.95 EUR erschienen bei:
Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m.b.H
Exlgasse 20
A-6020 Innsbruck
Web: www.tyrolia.at
T: +43 (0) 512 / 2233-0
F: +43 (0) 512 / 2233-501
E-mail: tyrolia@tyrolia.at
17:30

S. - Gebet der Trauermette

Brüder und Schwestern vom Gemeinsamen Leben Kloster Maria Bronnen Weilheim (Bistum Freiburg)
18:00

Vatican News

Nachrichten.
18:30

Bambambini Kindersendung

Den Weg Jesu mitgehen - Kreuzwegandacht mit Kindern, Teil 7
Ref.: Adelheid Nicklaser
Angelehnt an das Büchlein: "Den Weg Jesu mitgehen" - Kreuzwegandacht mit Kindern, Achim Buckenmaier und Peter F. Schneider www.verlag-urfeld.de
19:00

Rosenkranz

Schmerzhafter Rosenkranz.
St. Gertrudkreis , Msgr. Josef Hochenauer , Durach
19:45

Ehe u. Familie

Die sieben Schmerzen Mariens.
Ref.: P. Lukas Temme
20:30

S. - zum Karfreitag

Traditionelle Karfreitagspredigt des Predigers des päpstlichen Hauses - Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa.
21:05

S. - live aus Rom

Kreuzweg mit Papst Franziskus am Kolosseum in Rom.
Vatican News
22:45

Komplet Nachtgebet d. Kirche

Dr. Alexander Nawar
23:00

Nachtprogramm Lebenshilfe, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Tag
00:15

Nachtprogramm Rosenkranz

Rosenkranz, Aufzeichnung
01:00

Nachtprogramm - Spiritualität, Wdhl.

Das Geheimnis des Karsamstags, das Warten und die Hoffnung.
Ref.: Sr. Clarissa Strnisko
Das Gebet am Ende der Sendung ist auszugsweise aus der Enzyklika "spes salvi" von Papst Benedikt XVI. entnommen: Nr. 50. Darum rufen wir zu ihr: Heilige Maria, du gehörtest zu jenen demütigen und großen Seelen in Israel, die – wie Simeon – "auf den Trost Israels warteten" (Lk 2, 25), wie Anna auf die "Erlösung Jerusalems" hofften (Lk 2, 38). Du lebtest in den heiligen Schriften Israels, die von der Hoffnung sprachen – von der Verheißung, die Abraham und seinen Nachkommen geschenkt war (vgl. Lk 1, 55). So verstehen wir das heilige Erschrecken, das dich überfiel, als der Engel Gottes in deine Stube trat und dir sagte, du sollest den gebären, auf den Israel hoffte, auf den die Welt wartete. Durch dich, durch dein Ja hindurch sollte die Hoffnung der Jahrtausende Wirklichkeit werden, hineintreten in diese Welt und ihre Geschichte. Du hast dich der Größe dieses Auftrags gebeugt und ja gesagt: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort" (Lk 1, 38). Als du in der heiligen Freude über die Berge Judäas zu deiner Base Elisabeth eiltest, wurdest du zum Bild der kommenden Kirche, die die Hoffnung der Welt in ihrem Schoß über die Gebirge der Geschichte trägt. Aber neben der Freude, die du in deinem Magnificat in die Jahrhunderte hinein gesagt und gesungen hast, wußtest du doch auch um die dunklen Worte der Propheten vom Leiden des Gottesknechtes in dieser Welt. Über der Geburt im Stall zu Bethlehem leuchtete der Glanz der Engel, die den Hirten die frohe Kunde brachten, aber war doch zugleich auch die Armut Gottes in dieser Welt nur allzu spürbar. Der greise Simeon sprach dir von dem Schwert, das dein Herz durchdringen werde (vgl. Lk 2, 35), vom Zeichen des Widerspruchs, das dein Sohn sein werde in dieser Welt. Als dann das öffentliche Wirken Jesu begann, mußtest du zurücktreten, damit die neue Familie wachsen konnte, die zu gründen er gekommen war und die aus denen wachsen sollte, die sein Wort hörten und es befolgten (vgl. Lk 11, 27f). Bei all der Größe und Freude des ersten Aufbruchs von Jesu Wirken hast du doch schon in der Synagoge von Nazareth die Wahrheit des Wortes vom "Zeichen des Widerspruchs" erfahren müssen (vgl. Lk 4, 28ff). So hast du die wachsende Macht der Feindseligkeit und der Ablehnung erlebt, die sich immer mehr um Jesus zusammenbraute bis zur Stunde des Kreuzes hin, in der du den Retter der Welt, den Erben Davids, den Sohn Gottes als Gescheiterten, zum Spott Ausgestellten zwischen Verbrechern sterben sehen mußtest. Du empfingst das Wort: "Frau, siehe da dein Sohn" (Joh 19, 27). Vom Kreuz her empfingst du eine neue Sendung. Vom Kreuz her wurdest du auf neue Weise Mutter: Mutter für alle, die deinem Sohn Jesus glauben und ihm folgen wollen. Das Schwert des Schmerzes durchbohrte dein Herz. War die Hoffnung gestorben? War die Welt endgültig ohne Licht, das Leben ohne Ziel? In jener Stunde hast du gewiß neu in deinem Innern auf das Wort des Engels gehört, mit dem er auf dein Erschrecken beim Augenblick der Verheißung geantwortet hatte: "Fürchte dich nicht, Maria!" (Lk 1, 30). Wie oft hatte der Herr, dein Sohn, dasselbe zu seinen Jüngern gesagt: Fürchtet euch nicht! In der Nacht von Golgotha hörtest du in deinem Herzen neu das Wort. Zu seinen Jüngern hatte er vor der Stunde des Verrats gesagt: "Habt Mut. Ich habe die Welt überwunden" (Joh 16, 33). "Euer Herz lasse sich nicht verwirren und zage nicht" (Joh 14, 27). "Fürchte dich nicht, Maria!" In der Stunde zu Nazareth hatte der Engel zu dir auch gesagt: "Seines Reiches wird kein Ende sein" (Lk 1, 33). War es zu Ende, bevor es begonnen hatte? Nein, beim Kreuz warst du von Jesu eigenem Wort her zur Mutter der Glaubenden geworden. In diesem Glauben, der auch im Dunkel des Karsamstags Gewißheit der Hoffnung war, bist du auf den Ostermorgen zugegangen. Die Freude der Auferstehung hat dein Herz berührt und dich nun neu mit den Jüngern zusammengeführt, die Familie Jesu werden sollten durch den Glauben. So warst du inmitten der Gemeinschaft der Glaubenden, die in den Tagen nach der Himmelfahrt Jesu einmütig um die Gabe des Heiligen Geistes beteten (vgl. Apg 1, 14) und sie dann am Pfingsttag empfingen. Das "Reich" Jesu war anders, als die Menschen es hatten erdenken können. Es begann in jener Stunde, und dieses "Reiches" wird kein Ende sein. So bleibst du inmitten der Jünger als ihre Mutter, als Mutter der Hoffnung. Heilige Maria, Mutter Gottes, unsere Mutter, lehre uns mit dir glauben und hoffen und lieben. Zeige uns den Weg zu seinem Reich. Stern des Meeres, leuchte uns und führe uns auf unserem Weg!   http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20071130_spe-salvi.html

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