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Hörergrüsse

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Dienstag, 2. Januar

07:30

Impuls

Gedanken für den Tag: Was das Leben schreibt.
Ref.: Pfr. Markus Scheifele , Diözesanjugendseelsorger
08:00

Kalenderblatt

Hl. Gregor von Nazianz, Kirchenvater.
Ref.: Werner Loss
10:00

Lebenshilfe

Zuversichtlich ins Alter – Stärkung für Körper, Seele und Geist nach Hildegard von Bingen.
Ref.: Dr. med. Felicitas Karlinger , Ärztin für Allgemeinmedizin und Hildegardkennerin
Kontaktinformationen:

Frau Dr. Felicitas Karlinger praktiziert nicht mehr in eigener Praxis.


Bezugsquellen der Gesundheitsmittel:

Klösterl-Apotheke
Waltherstraße 32 a, 80337 München
Tel: 089 / 54 34 32 11, Fax: 089 / 54 34 32 77
www.kloesterl-apotheke.de
E-Mail: apotheke@kloesterl.de

St. Hildegard-Posch GmbH
Am Weinberg 23, 4880 St. Georgen im Attergau
Tel.: 0043-(0)7667-8131, Fax: 0043-(0)7667/813150
www.hildegardvonbingen.at
E-Mail: info@hildegardvonbingen.at


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Nestgasse 2, 78464 Konstanz
Tel.: 07531-314 87, Mo-Do 8-16 Uhr, Fr 8-12 Uhr

Im Internet: www.hildegard.de
14:00

Spiritualität

Zwischen Sehnsucht und Erfüllung (vgl. Joh 5,1-17).
Ref.: P. Elmar Busse
16:30

Katechismus

Was heißt "Menschenwürde"? 2. Teil.
Ref.: Prof. DDr. Ralph Weimann , Theologe und Bioethiker
Prof. DDr. Ralph Weimann hat ein Buch zum Thema Präimplantationsdiagnostik geschrieben mit dem Titel:

Bioethik in einer säkularen Gesellschaft. Ethische Probleme der PID.
Schoeningh Verlag, ISBN: 978-3-506-78274-8, € 29,90.

Eine weitere Buchempfehlung:

Markus Graulich und Ralph Weimann
Im Glauben das "Ja" wagen. Auf dem Weg zur Ehe
Herder-Verlag, ISBN: 978-3-451-30405-7, € 12,90.


Die in der Sendung erwähnten päpstlichen Dokumente finden Sie auf der Homepage des Vatikan (oder auch im Shop der Deutschen Bischofskonferenz)

Humanae Vitae
Veritatis Splendor
Evangelium Vitae
Donum Vitae
Dignitas Personae

Das ebenfalls zur Sprache gekommene Dokument über den christlichen Sinn des Leidens:
Salvifici Doloris
20:30

Credo

Jesus und die Kranken.
Ref.: Pfr. Dr. Achim Dittrich
Kompendium Nr. 314: Welche Bedeutung hat das Mitleid Jesu mit den Kranken? (=KKK 1503-1505) Das Mitleid Jesu mit den Kranken und seine zahlreichen Heilungen von Krankheiten sind ein offensichtliches Zeichen dafür, dass mit ihm das Reich Gottes und folglich der Sieg über Sünde, Leiden und Tod gekommen ist. Durch sein Leiden und seinen Tod gibt er dem Leiden einen neuen Sinn: Vereint mit seinem Leiden, kann es zu einem Mittel der Läuterung und des Heils für uns und für die anderen werden.


Das von dem Hl. Johannes Paul II. 1984 veröffentlichte Apostolische Schreiben über den christlichen Sinn des menschlichen Leidens Salvifici doloris.

Das von Pfr. Dittrich im fe-medienverlag erschienene Buch:

Mater Eccelsiae.
Maria - Mutter der Kirche.
ISBN: 978-3717112716
€ 3,95

Papst Paul VI. hat 1964 auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil den Marientitel „Mutter der Kirche“ zur weltweiten Verwendung in Liturgie und Frömmigkeit feierlich deklariert. Doch woher stammt diese Bezeichnung Mariens, wie hat sich diese Anrufung entwickelt? Der Theologe Achim Dittrich zeigt die Entstehung und Bedeutung dieser Anrufung auf.

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