Jetzt: Birgit Steinberger u.a.: Schönster Herr Jesu
Birgit Steinberger u.a.: Schönster Herr Jesu

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Sonntag, 11. Februar

07:30

Kalenderblatt

Unsere liebe Frau von Lourdes.
Ref.: Msgr. Dr. Franz Burger
08:00

Weltkirche aktuell

Hoffnungslos in Afrika – Was tun gegen Flucht und Migration?
Ref.: Prinz Dr. Asfa-Wossen Asserate , ehem. Flüchtling und Buchautor
14:00

Spiritualität

Mater Ecclesiae: "Siehe dein Sohn… Siehe deine Mutter“ (vgl. Joh 19,26-27).
Ref.: Pfr. Fritz May
http://w2.vatican.va/content/francesco/de/messages/sick/documents/papa-francesco_20171126_giornata-malato.html
20:00

Standpunkt

Hatte Jesus Humor?
Ref.: Prof. Dr. Klaus Berger , emeritierter Professor für Neutestamentliche Theologie, Bestsellerautor
Der Exeget Klaus Berger gilt nicht nur als einer der renommiertesten deutschsprachigen Theologen. In seiner Biographie verkörpert er auch existenziell Chancen und Probleme eines ökumenischen Lebens. Vor Jahren schon beklagte Klaus Berger, dass der größte Skandal der Spaltung der Christenheit mittlerweile darin liege, dass man sich mit dieser Spaltung abgefunden, ja, sich in ihr eingerichtet habe. Dieser Haltung wirft Klaus Berger pointiert "Gottesverrat!" vor. Stattdessen fordert Berger die sofortige Beendigung des Skandals der Trennung und damit unbedingte Treue zum Willen Jesu. Mit dieser Forderung bleibt er aber nicht abstrakt, sondern wird ganz konkret. Gerade an den sensiblen und wunden Punkten der Trennung spürt jeder, der Klaus Berger aufmerksam zuhört, wie die schal gewordene Formel von der „Ökumene in Liebe und Wahrheit“ ebenso behutsam wie entschlossen zu neuem Leben erweckt werden kann.

Eine ausführliche Publikationsliste von Klaus Berger finden Sie u. a. hier.

Das der Sendung zugrunde liegende Buch von Klaus Berger: Glaubensspaltung ist Gottesverrat, Pattloch Verlag (München) 2006, ISBN: 978-3629021359, ist nur noch antiquarisch erhältlich.

Zur Rolle der Exegese in der Ökumene finden sich wesentliche Gedanken in Klaus Bergers Buch Die Bibelfälscher, Pattloch Verlag (München) 2013, ISBN: 978-3-629-02185-4,

Das in der Sendung erwähnte Buch von Volker Leppin heißt Die fremde Reformation. Luthers mystische Wurzeln, ISBN: 978-3-406-69081-5, und ist wie viele weitere Publikationen des Tübinger Kirchenhistorikers bei C.H. Beck Verlag (München) 2017 in zweiter Auflage erschienen und kostet € 17,99.

Hingewiesen wurde noch auf den jüngsten Kommentar zur Johannes-Apokalypse von Klaus Berger: Die Apokalypse des Johannes (2 Bde.), Herder Verlag (Freiburg i. Br.) 2017, ISBN: 978-3-451-84779-0, € 128,00.

Die heute eher unbekannteren Theologen der Reformationszeit, an die in der Sendung erinnert wurde, waren Franz Lambert von Avignon (1487-1530) und Nikolaus Selnecker (1530-1592).

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