Jetzt: eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag

Die Mutter sorgt sich um ihre Kinder

Seit mehr als 2000 Jahren ist die Marienverehrung untrennbar mit dem christlichen Glauben verwoben. Die Menschen rufen die Gottesmutter als Fürsprecherin in ihren Nöten und Anliegen an - und Maria antwortet. Sie kommt sogar persönlich, wenn die Not der Welt zu groß wird. Sie erscheint an von ihr selbst gewählten Orten. Dort mahnt sie, tröstet sie und dort erinnert sie uns daran, mit welch zärtlicher Mutterliebe sie um das Heil jedes einzelnen Menschen ringt.

Dass solche Erscheinungen nicht einfach nur fromme Phantasmen sind, hat die Kirche schon immer für möglich gehalten und auch in Einzelfällen immer wieder bestätigt. “Constat de supernaturalite” - zu deutsch: “Es steht fest, dass es sich um Übernatürliches handelt” kann man dann in kirchlichen Dokumenten darüber lesen. Mit diesem Echtheits-Prädikat hat die Kirche in den letzten 2000 Jahren nur einige wenige von den vielen hundert behaupteten Erscheinungen ausgezeichnet. Diese Wenigen ragen in besonderer Weise unter den Pilgerstätten der Welt heraus: Es sind Orte der Heilung, der Bekehrung, des Neuanfangs und des Gebetes. 

Bis heute begegnen die Menschen dort Maria als ihrer himmlischen Mutter und finden Frieden für ihre Seelen. Es sind Orte, wo der Himmel auch über die Erscheinungen hinaus nahe bleibt.