Jetzt: Ihr werdet Wasser freudig schöpfen aus den Quellen des Heils (Jes 12,3). - P. Robert-Maria Weinkötz, Kloster Waghäusel (bei Speyer)
Ihr werdet Wasser freudig schöpfen aus den Quellen des Heils (Jes 12,3). - P. Robert-Maria Weinkötz, Kloster Waghäusel (bei Speyer)

Das Corona-Virus:

Eine Antwort auf eine - auch geistliche - Herausforderung

"Je langsamer sich das Coronavirus ausbreitet, desto besser kann unser Gesundheitssystem damit umgehen. Je weniger Menschen sich gleichzeitig anstecken, desto besser können Ärzte schwerkranke Patienten behandeln“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor der Bundespressekonferenz. Die dafür notwendigen Maßnahmen spüren wir derzeit überall. Kirchen und Schulen sind geschlossen, viele Orte stehen unter Quarantäne, wenn uns bei den notwendigen Besorgungen noch jemand über den Weg läuft, ist Händeschütteln keine Option. Was uns Christen sehr trifft, ist das Ausbleiben des gewohnten Gottesdienstes. Sind das nicht genau die Heilmittel, die wir derzeit am nötigsten brauchen? Die Heilige Messe, das gemeinsame Gebet? Unser Programmdirektor sagt: Ja.

Hier können Sie die Predigt dazu ansehen.
In der Predigt erwähnte Gebete und Texte sind auf dieser Seite für Sie zusammengestellt. 

Am Aschermittwoch hat uns die Kirche in den Lesungen der Liturgie das geistliche Rüstzeug für die Tage auf Ostern hin mitgegeben. Der Herr will keine heuchlerische Frömmigkeit, die vor den Leuten zur Schau gestellt wird, sondern eine aufrichtige Bekehrung des Herzens und eine Hinwendung zum himmlischen Vater im Verborgenen. Konkret sind uns drei Anliegen auf dem geistlichen Weg zu Ostern aufgetragen worden: Almosen, Gebet und Fasten.

Moralische Überlegungen zur Herstellung von Impfstoffen

Die Päpstliche Akademie für das Leben hat sich mit moralischen bezüglich der Impfstoffe auseinandergesetzt, für deren Produktion Zellen abgestorbener Föten verwendet werden. Besonders im Zusammenhang mit einem möglichen Impfstoff gegen Corona werden diese bioethischen und moralischen Fragen wichtig werden. Die Schriftreihe im PDF können Sie hier herunterladen.

Die Trias Beten, Fasten und Almosengeben

Besonders in der österlichen Bußzeit sind wir aufgefordert, unser geistliches Profil zu schärfen. Dies gilt in erster Linie für unsere Gebetskultur. Leider haben wir den dogmatischen Grundsatz vergessen, dass die ordentliche Vermittlung der Gnaden Gottes durch das Gebet erfolgt, ein Gebet, das nicht von den Lippen, sondern aus unserem Herzen kommt; ansonsten ist es "Plappern wie die Heiden" (Mt 6,7).
Die Weltfamilie von Radio Maria hat alle Radio Maria-Stationen gebeten, täglich einen Rosenkranz mit folgender Intention zu beten: "Möge der Allmächtige Gott, auf die Fürsprache der Gottesmutter, das Corona-Virus sowie jede andere Form von Krankheiten, welche die Menschen bedrohen, sofort beenden." Bei radio horeb setzen wir das so um, dass wir jeden Tag um 15 Uhr den Wunden- und Barmherzigkeitsrosenkranz in diesem wichtigen Anliegen beten. Selbstverständlich ist dieses auch bei den anderen Rosenkränzen eingeschlossen.
Von Schwester Lucia aus Fatima sind die folgenden Worte über die Wirksamkeit des Rosenkranzes überliefert: "In diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, hat die allerseligste Jungfrau dem Rosenkranz eine neue Wirkkraft verliehen. Es gibt kein einziges, noch so schwerwiegendes Problem, sei es ein materielles, spirituelles, nationales oder internationales, das nicht durch unser Rosenkranzgebet und unser Opfer gelöst werden kann. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, heiligen, unseren Herrn trösten und das Heil vieler Seelen erlangen."
 

Am Aschermittwoch wurde mit folgenden Worten aus dem Buch Joel 2,15 zum Fasten aufgerufen: „Auf dem Zion stoßt in das Horn, ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus!“ Hintergrund dieses Aufrufs war eine verheerende Heuschreckenplage, die eine große Hungersnot nach sich zog. Sogar die täglichen Opfer im Tempel mussten eingestellt werden. Die Botschaft des Propheten lautete: Nur eine wirkliche Bekehrung des Herzens, eine Hinwendung des ganzen Menschen kann eine Änderung herbeiführen, nicht eine nur äußerlich vollzogene Bußfeier. Um der Ehre seines Namens willen und seiner barmherzigen Liebe zu seinem Volk soll Gott rettend und helfend eingreifen. Er tat es auch: „Da erwachte im Herrn die Leidenschaft für sein Land, und er hatte Erbarmen mit seinem Volk“ (Joel 2,18).

Christus selbst hat 40 Tage in der Wüste gefastet. In der Apostelgeschichte wird diese Praxis aus dem Judentum (Fasttage waren Dienstag und Donnerstag) wie selbstverständlich geschildert. Vor der ersten großen Missionsreise des Apostels Paulus heißt es: „Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen“ (Apg 13,2).

Besonders in der österlichen Bußzeit sind wir zu Werken der Nächstenliebe, aber auch zu konkretem Fasten aufgerufen – eine Praxis, die in der Kirche in den letzten Jahrzehnten kaum mehr beachtet worden ist. Besonders durch die Impulse aus Medjugorje sind viele wieder auf die Wichtigkeit des Fastens bei Wasser und Brot am Mittwoch (Tag des Verrats) und am Freitag (Tag des Todes Jesu und der Erlösung) aufmerksam geworden. Durch Gebet und Fasten könnten sogar Kriege verhindert und Naturgesetze aufgehoben werden.

Mehrfach hat Papst Franziskus in speziellen Anliegen zu Gebets- und Fasttagen aufgerufen. Im Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland vom 29.06.2016 schreibt er in der Nummer 12: „Uns muss es genügen, durch Gebet und Fasten um seine Gnade zu bitten. Immer hat es mich beeindruckt, wie der Herr während seines irdischen Lebens, insbesondere den Augenblicken großer Entscheidungen, in besonderer Weise versucht wurde. Gebet und Fasten haben eine besondere und bestimmende Bedeutung für sein gesamtes nachfolgendes Handeln (vgl. Mt 4,1-11). Auch die Synodalität kann sich dieser Logik nicht entziehen …“

Den ganzen Brief lesen

 

Klaus Berger, einer der renommiertesten Neutestamentler unserer Zeit, schreibt in seinem Beststeller „Jesus“ (Ausgabe 2004, 490 f): „In meiner Heimatgemeinde pflegte der Pfarrer, wenn er zum Geld spenden aufforderte, zu sagen: Wer kein Geld dabei hat, kann auch beten. Das war ganz richtig. Jesus kennt die Menschen. Er fordert nicht dazu auf, für die Armen zu beten. Er hat es auf unser Geld abgesehen, weil er ahnt, dass wir mit unserem Herzen daran hängen. Denn er hat es auf unser Herz abgesehen. Genau hier beginnt es für viele Menschen kritisch zu werden. Und eben hier – sagen wir es einmal konkret: bei der Kollekte – entscheidet sich Kirche als Gemeinschaft. Kein Glaube rettet uns, wenn wir unser Portemonnaie zu halten. Denn Gott hat sich ein Volk geschaffen, nicht lauter kleine Privatbankiers. Ein Volk, in dem es darauf ankommt, dass wir glaubwürdig sind und Brücken bauen. Zuerst und vor allem mit unserem Geld. Wenn wir den Geldbeutel öffnen, wird unser Herz, das der Herr eigentlich will, sogleich hinterhereilen.“ Als Berger das in einer Vorlesung darlegte, protestierten die Theologiestudenten, weil sie meinten, dass man Beziehungen nicht mit Geld erkaufen könnte. „Meine Antwort: Womit denn sonst, wenn die Hälfte der Welt verhungert! Da können wir nicht von edlen und hochgeistigen Beziehungen reden, sondern müssen zunächst einmal geben… Nur eines ist … heilig: unser Portemonnaie. Wir tragen es direkt neben dem Herzen, weil es uns ganz heilig ist und ganz lieb. Niemand darf uns ans Geld gehen, das könnte ja werkgerecht werden.“

Außer diesen drei Grundvollzügen unseres Glaubens, die sich auch in den Geschenken von Gold, Weihrauch und Myrrhe der Sterndeuter aus dem Osten ausdrücken (vgl. Mt 2,11), gibt es weitere Möglichkeiten und Formen des Gebets und die Sakramentalien der Kirche, von denen einige im Folgenden aufgeführt sind. Als besonders wirksam hat sich das Gebet von Psalm 91 erwiesen. Auch die Beispiele und Fürbitten der Heiligen sind eine wirksame Hilfe (hl. Don Bosco, hl. Rochus, alle Patrone der Kranken). Sakramentalien wie Segnungen (Friday-Blessings) und das Benutzen von Weihwasser sind Heilsmittel der Kirche, die sich im Verlauf vieler Jahrhunderte bewährt haben. Selbst wenn sie nicht im Zentrum unseres Glaubens stehen, sind sie doch wichtig, weil auch der Mittelpunkt auf die Peripherie angewiesen ist. Zum Schluss ist noch ein ermutigender Text von Pfarrer Albert Franck angefügt, der die Getauften und Gefirmten in die Pflicht nimmt.

Möglichkeiten und Formen des Gebets

Das Wort Gottes ist nicht nur informativ, sondern performativ, denn es bewirkt, wozu es ausgesandt wurde (vgl. Jes 55,11). Es ist lebendig, wirksam und schärfer, als jedes zweischneidige Schwert. Es hat eine durchdringende Kraft und richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens (vgl. Hebr 4,12). Es sind Worte der Gnade und der Kraft, die aufbauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Heiligen verleihen (vgl. Apg 20,32).

Psalm 91 spricht wie kaum ein anderer in bewegenden Bildern vom „Schutz des Höchsten“, der dem auf Gott Vertrauenden zuteil wird. Er hat eine erstaunliche Wirkungsgeschichte. Da er in der Komplet am Sonntagabend gebetet wird, kennen ihn viele sogar auswendig. P. Gereon Goldmann beschreibt in seinem Buch "Tödliche Schatten und tröstendes Licht" die geradezu unglaublichen Erlebnisse, die er bei der Waffen-SS und in der Wehrmacht im 2. Weltkrieg gemacht hatte. Als Offizier erhielt er einen Befehl, dessen Ausführung den sicheren Tod bedeutet hätte: ein Himmelfahrtskommando. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er eine abgrundtiefe Angst und eine Schwäche, die ihn bei der Erkundung des Geländes am Weitergehen hinderte. Als er sich schon ganz nahe an die feindlichen Linien herangeschlichen hatte, hörte er eine Stimme, die langsam die Worte von Psalm 91 klar und deutlich sprach. Kraft und Stärke kehrten zurück, sodass er sein Leben und das der ihm anvertrauten Kameraden retten konnte. Wie ihm ist es vielen anderen ergangen. Von einer Kompanie -  ebenfalls im 2. Weltkrieg - wird berichtet, dass diese täglich Psalm 91 betete. Niemand aus dieser Einheit wurde getötet, ja nicht einmal verwundet, während andere so dezimiert wurden, dass sie kaum Überlebende hatten.

Beten Sie Psalm 91 langsam, mit dem Herzen und personalisiert, indem Sie Ihren Vornamen einsetzen, zum Beispiel "N.N., Du brauchst Dich nicht zu fürchten".

Psalm 91 herunterladen

1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, *
der ruht im Schatten des Allmächtigen.
2 Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, *
mein Gott, auf den ich vertraue.
3 Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers *
und aus der Pest des Verderbens.
4 Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, /
unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, *
Schild und Schutz ist seine Treue.
5 Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, *
noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,
6 nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, *
vor der Seuche, die wütet am Mittag.
7 Fallen auch tausend an deiner Seite, /
dir zur Rechten zehnmal tausend, *
so wird es dich nicht treffen.
8 Mit deinen Augen wirst du es schauen, *
wirst sehen, wie den Frevlern vergolten wird.
9 Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. *
Den Höchsten hast du zu deinem Schutz gemacht.
10 Dir begegnet kein Unheil, *
deinem Zelt naht keine Plage.
11 Denn er befiehlt seinen Engeln, *
dich zu behüten auf all deinen Wegen.
12 Sie tragen dich auf Händen, *
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
13 du schreitest über Löwen und Nattern, *
trittst auf junge Löwen und Drachen.
14 Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. *
Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
15 Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. /
In der Bedrängnis bin ich bei ihm, *
ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren.
16 Ich sättige ihn mit langem Leben, *
mein Heil lass ich ihn schauen.

Etwa vor 100 Jahren, während des Ersten Weltkriegs, bereitete sich die 91. US-Infanterie Brigade auf den Kampfeinsatz in Europa vor. Der Kommandant, ein hingegebener Christ, gab jedem seiner Soldaten eine kleine Karte, auf der Psalm 91 gedruckt war, die Nummer der Brigade. Sie vereinbarten, dass sie täglich diesen Psalm lesen. Nachdem sie angefangen hatten, diesen Psalm täglich zu beten, wurde die 91. Brigade in drei der blutigsten Schlachten des 1. Weltkriegs geschickt – Chateau Thierry, Belle Wood und die Argonnen. Andere US-Einheiten, die dort gekämpft hatten, erlitten bis zu 90 Prozent Verluste. Nur die 91. Brigade verlor keinen einzigen Soldaten.

Anlässlich des Ausbruchs der Cholera, die für viele tödlich ausging, empfahl Don Bosco im Jahr 1854 seinen Schülern, in der heiligmachenden Gnade zu leben, eine Muttergottes-Medaille zu tragen, täglich ein Vater unser, ein Ave Maria, das Kirchengebet zum Hl. Aloisius und das Stoßgebet „Von jedem Übel, erlöse uns, o Herr!“ zu beten. Obwohl es in dem von ihm betreuten Stadtteil Valdocco viele Tote gab, kam Turin glimpflicher davon als andere Städte in Italien. Das Gebet des Heiligen für seine Jugendlichen um Bewahrung wurde erhört. Sowohl er wie auch seine Mutter Margarete zeigten einen heldenhaften Opfersinn. (Quelle: „Der Heilige Johannes Bosco“ von Kardinal Carlo Salotti, ins Deutsche übertragen von P. Emil Fritz SDB, Don Bosco Verlag München, 1955) 

Die ganze Geschichte lesen

Der Hl. Rochus (1349 – 1379) lebte in einer Zeit, in der die Menschen in schlimmer Weise von der Pest heimgesucht wurden. Es wurde berichtet, dass er schon als Kind auf seiner Brust ein Muttermal in Form eines roten Kreuzes hatte. Der Herr hat ihm ein einmaliges Charisma verliehen, als er, ohne auf die eigene Gesundheit zu achten, sich der Sorge um die Pestkranken widmete. Allein durch das Zeichen des Kreuzes Christi konnte er Kranke heilen. Die letzten fünf Jahre seines Lebens verbrachte er unschuldig im Verließ eines Gefängnisses. Als er starb - so berichtet die Legende - hätte man an der Wand ein Täfelchen gefunden, auf dem in goldenen Buchstaben die Worte standen: „Alle, die von der Pest ergriffen zu Rochus ihre Zuflucht nehmen, werden durch seine Fürbitte befreit.“ Allein in Italien sind ihm 3.000 Kirchen geweiht. 74 Orte tragen seinen Namen. Bis heute kann man in Nordspanien und Südfrankreich an den Häusern die Buchstaben „VSR“, „Vive Saint Roche“, „Es lebe der Heilige Rochus“ lesen.

Der Heilige Rochus, seine Lebensgeschichte im Ökumenischen Heiligenlexikon nachlesen

Die Heiligen sind mächtige Fürbitter am Thron Gottes, die schon am Ziel ihres irdischen Pilgerweges angelangt sind. Sie haben die Prüfungen des Lebens siegreich bestanden. Nicht wenige von ihnen hatten von Gott besondere Charismen der Heilung bekommen oder ähnliche gesundheitliche Probleme zu bewältigen, mit denen auch wir konfrontiert sind. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe dürfen wir uns an sie wenden. 

Litanei beten

Bei diesen Segnungen, die schon vor dem Ausbruch des Virus formuliert wurden, heißt es u. a.: „Wir segnen euch und bitten um Gesundheit und Stärke. Im Namen Jesu Christi bitten wir um Verhinderung jeder Krankheit, die versucht, in unsere Region einzudringen und sich auszubreiten. Jeden, der zurzeit krank ist, segnen wir im Namen Jesu mit der Bitte um Genesung und Heilung.“

Den gesamten Text lesen

Die Kirche hat es erlaubt, die Segensgebete aus dem Rituale Romanum wieder zu verwenden. Die spezifischen Gebetsanrufungen bei der Segnung des Weihwassers sind gerade in der heutigen Zeit von Bedeutung. Das gesegnete Salz soll „zur Gesundheit des Leibes und der Seele dienen“. Beim Gebet über das Wasser heißt es, dass es „die göttliche Gnadenkraft empfange, die bösen Geister zu vertreiben und Krankheiten fern zu halten. Was immer in Haus und Wohnung der Gläubigen mit diesem Wasser besprengt wird, soll frei bleiben von Unreinheit und bewahrt werden vor Schaden. Der Hauch ansteckender Krankheit habe dort keinen Platz, keinen Platz verderbliche Luft.“ 

Das Segensgebet

Wo sind die Menschen, die aufstehen?

Pfarrer Albert Franck aus Luxemburg teilt mit Pfarrer Kocher und unseren Hörern seine Empfindungen über die derzeitigen Gefahren der Welt und gibt auch eine Antwort auf das vielgefragte Warum.

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