Jetzt: Prof. Dr. Franz Sedlmeier - Der Prophet Ezechiel und seine Botschaft für unsere Zeit, 1. Teil.
Prof. Dr. Franz Sedlmeier - Der Prophet Ezechiel und seine Botschaft für unsere Zeit, 1. Teil.

Das sagt der Papst

Im Programm von radio horeb spiegelt sich die marianische Spiritualität wider. Nicht nur durch den täglichen Angelus und Rosenkranz, sondern auch in Impulsen und Vorträgen. Jesus hat sein Leben Maria anvertraut. Wir tun es auch. Papst Franziskus sagt zur marianischen Spiritualität der Kirche:

"Die Mutter ist kein Optional, keine frei wählbare Sache, sie ist das Vermächtnis Christi.
Und wir brauchen sie, wie ein Wanderer die Stärkung braucht, wie ein Kind den Arm, der es trägt.
Für den Glauben bedeutet es eine große Gefahr, ohne Mutter, ohne Schutz zu leben,
wenn wir uns vom Leben treiben lassen wie die Blätter vom Wind.
Es handelt sich nicht um geistlichen Anstand, es ist ein Erfordernis des Lebens.
Sie zu lieben ist nicht Poesie, sondern heißt, zu leben wissen.
Denn ohne Mutter können wir nicht Kinder sein."

 

"In seiner Passion hat [Jesus] all unsere Leiden auf sich genommen. [Er] weiß, was Schmerz bedeutet, er versteht uns, er tröstet uns und er gibt uns Kraft.
Heute richtet die Jungfrau Maria erneut an uns die Frage, die sie vor hundert Jahren an die Hirtenkinder richtete: „Wollt ihr euch Gott als Opfer anbieten?“ Die Antwort – „Ja, wir wollen es!“ – gibt uns die Möglichkeit, ihr Leben zu verstehen und nachzuahmen.

Liebe Kranke, lebt euer Leben als ein Geschenk und sagt der Jungfrau Maria wie die Hirtenkinder, dass ihr mit ganzem Herzen Gott anbetet. Haltet euch nicht nur für Empfänger einer wohltätigen Solidarität, sondern fühlt euch als vollberechtigte Teilnehmer am Leben und an der Mission der Kirche. Eure stille Gegenwart ist beredter als viele Worte. Euer Gebet, das tägliche Opfer eurer Leiden in Gemeinschaft mit jenen des gekreuzigten Jesus für das Heil der Welt, das geduldige und sogar frohe Annehmen eurer Situation ist eine geistliche Ressource, ein Kapital für jede christliche Gemeinschaft. Schämt euch nicht, ein wertvoller Schatz der Kirche zu sein.

Vertraut [Jesus] eure Schmerzen an, eure Leiden, eure Kraftlosigkeit. Zählt auf das Gebet der Kirche, das sich aus jedem Teil für euch und mit euch zum Himmel hin erhebt. Gott ist Vater, und er wird euch nie vergessen."

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus der Predigt das Heiligen Vaters. Was soll ein Gläubiger machen, wenn er nicht das Haus verlassen kann, aber beichten möchte?

Ein Brief von Papst Franziskus

01.07.2019 - Am Samstag, 29. Juni 2019, hat der Brief die in Berlin tagenden deutschen Bischöfe erreicht, wo bereits die ersten Schritte auf dem sogenannten "synodalen Weg" gemacht werden sollten. Nachdem das päpstliche Schreiben am Samstag in seinem Wortlaut bekannt wurde, stehen jetzt schon so viele unterschiedliche Auffassungen im Raum, dass es schwer fällt sich da zurechtzufinden. Um dabei ein wenig klarer zu sehen, sprechen wir daher heute mit einem Kenner der deutschen Kirche und des Kirchenrechts Prof. Christoph Ohly von der Theologischen Fakultät Trier.

Das Interview hier nachhören

Gebetsanliegen von Papst Franziskus im Juni

Wir beten dafür, dass alle, die leiden, vom Herzen Jesu berührt werden und dadurch ihren Weg zum Leben finden.

Podcast Papstaudienz & Katechese

Der Brief vom Papst an die deutsche Kirche

"An das pilgernde Volk"
Den Brief lesen