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Lebenshilfe
08.09.2018 09:00 - 09:55
Kinder und ihr Umgang mit Medien. Ref.: Dr. Ute Horn , Buchautorin
Kontaktinformationen:

Homepage: www.ute-horn.de

Persönlicher Kontakt zu Ute Horn kann über den Hänssler Verlag aufgenommen werden:

SCM Hänssler
im SCM-Verlag GmbH & Co. KG
Max-Eyth-Straße 41, 71088 Holzgerlingen
Telefon: 07031 7414-580
Telefax: 07031 7414-259

E-Mail: info@scm-haenssler.de   
Website: www.scm-haenssler.de

Buch von Ute Horn:

Mutig mit den Kindern wachsen
dip3 Bildungsservice Verlag, ISBN: 978-3-9026-8670-1, Preis: 12,95 €

Eine ausführliche Bücherliste finden Sie unter:
http://www.ute-horn.de/index.php?id=2559


Nützliche Links zusammengestellt von Ute Horn:

http://www.kindersindtabu.de/index1.html
- Seite vom Verein „Netkids“. Engagierte Seite zu den Gefahren des Chattens.

http://ww8.chatten-aber-sicher.de/
- Gute Seite zum Thema Chat, mit Literaturhinweisen, einem Fragebogen für Kids und vielen nützlichen Tipps.

http://www.jugendschutz.net/
- Portal zu Jugendschutzfragen: Tauschbörsen, Gewalt, Rassismus. Dort kann man auch Seiten melden, die problematische Inhalte enthalten und man kann sich die Broschüre „Chatten ohne Risiko“? herunterladen.

http://www.time4teen.de/
- Seite des Landeskriminalamts Baden-Württemberg zu allen
möglichen Fragen des Erwachsenwerdens (und seiner möglichen Probleme) und zur
Internet-Nutzung und Sicherheit für Jugendliche.

http://www.polizei-beratung.de/
- Hier finden sich Tipps der Polizei zum Thema Kinder und Internet.

http://www.fsm.de/?s=Beschwerdeformular
– Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia e.V. kann man sich über problematische Inhalte im Netz beschweren. Dort finden sich auch Informationen zu Filterprogrammen


Handout von Ute Horn:
Copyright: Ute Horn, Kinder und ihr Umgang mit Medien, Radio Horeb 12.9.2016
Kinder und ihr Umgang mit Medien Keith Bakker: Wer extrem World of Warcraft spiele, sei nicht süchtig, sondern einsam.
Er brauche keine Therapie – sondern seine Eltern.

Wir sind gefragt mit unserer Vorbildfunktion, unserer Bereitschaft zur Erziehung, unserer Konsequenz und Kompetenz. 

Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend zu nutzen.

Täglicher Fernsehkonsum: ca  90 Minuten der 3-13 Jährigen, drei bis fünf Jahren 73 Minuten sechs bis neuen Jahren 85 Minuten und zehn bis 13 Jahren 106 Minuten.

Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer -Psychiater und Gehirnforscher– berichtet in seinem Buch: „Vorsicht Bildschirm“ und seinem Vortrag auf You tube: Vorsicht Bildschirm - Über die Gefahren Von Computer, Video, Fernsehen, dass Kinder und Jugendliche bei einer 7 Tagewoche durchschnittlich 7-8 Stunden mit Schlaf, 5 1/2 Stunden mit Fernsehen und Medien , 4 1/2 Stunden mit Schule verbringen. 

Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können die fiktive TV- Welt nicht von der Wirklichkeit unterscheiden. Für sie ist die TV-Welt real.
Erst im Vorschulalter erkennen sie, dass es sich nur um eine Geschichte handelt.
Während der Grundschule lernen die Kinder dann, Wirklichkeit und Fiktion zu trennen. 

Tipp für die tägliche Fernsehzeit: Vorschulkinder nicht länger als 15-30 Minuten, Schulkinder stetig länger; doch auch 13jährige nicht länger als 90 Minuten.  

Am besten hören Eltern in dieser Beziehung auf ihr Gefühl und beobachten ihr Kind, wie es auf TV-Sendungen reagiert. 

Cave: der Fernseher ist kein Babysitter!!!!! 

Zwischen dem Fernsehkonsum und der Schlafenszeit sollten Sie als Eltern dem Kind genügend Zeit ca. eine Stunde einräumen, das Programm zu verarbeiten. 

Lassen Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn doch einfach das Gesehene nacherzählen, so fördern Sie die Sprache, die Phantasie und das Erinnerungsvermögen Ihres Kindes und erkennen, in wieweit der Inhalt der Sendung verstanden wurde. 

Und doch: Die Phantasie und das logische Denken eines Kindes schult man am besten durch Lesen statt mit dem Fernseher. Es zwingt die Kinder das Gehörte in der eigenen Gedankenwelt in Bilder umzuwandeln, statt es wie im Fernsehen nur fertig präsentiert aufzusaugen.  

Der Computer und das Internet sind das zweitwichtigste Medium für Kinder. 

Computersucht: Ist mein Kind gefährdet?

Stellt das Kind jeden Tag, und auch schon morgens vor der Schule, den Computer an? Hat es Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule? Verbringt es über 5 Stunden täglich am Computer? Gibt es ständig Stress wegen der nicht eingehaltenen Absprachen bei der Computerzeit? Hat es in letzter Zeit zu- oder abgenommen? Schläft es schlechter und bewegt sich weniger? Macht ihm nur noch der Computer Spaß und alles andere ist langweilig? Hat es kaum noch Freunde und schottet sich zunehmend von den Anderen ab? Spielt es lieber am Computer, als etwas mit Freunden zu unternehmen? Wird es böse oder wütend, wenn man es daran hindert, an den Computer zu gehen?

Tipp: Der persönliche Tages-Stundenplan des Kindes 

Computerspiele Spielebewertungen online

www.spielbar.de ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung: Alphabetisch geordnete Informationen über neue Computerspiele und päda­gogische Bewertungen. www.internet-abc.de/eltern/spieletipps.php: Auf den Elternseiten des Ratge­berportals Internet-abc finden Eltern Spieletipps. Hier kann man nach Titel, Alter, Genre oder USK (Unterhaltungssoftware SelbstKontrolle) -Einstufung suchen und bekommt eine kurze pädagogische Bewertung. www.spieleratgeber-nrw.de: Pädagogischer Ratgeber des Vereins „Computerprojekt Köln e.V." zu Computer- und Konsolenspielen. Spiele werden von Erwachsenen und Kindern bewertet. www.usk.de: Auf der Seite der USK kann man über Alter oder Titel nach der Bewertung suchen.
Tipps zum Umgang mit Computerspielen, die das Kind haben oder spielen will:

Informieren Sie sich über das ge­wünschte Spiel bei Fachportalen s.o. oder im Fachhandel. Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, warum es dieses Spiel unbedingt ha­ben will. Stellen Sie Regeln auf: Je nach Alter und Spiel können diese Regeln ganz unterschiedlich ausfallen. Nicht bei allen Spielen macht es Sinn, eine täg­liche Spielzeit festzulegen. Für Ju­gendliche bietet sich eher eine festge­legte wöchentliche Spielzeit an, die frei eingeteilt werden kann. Bei 13-bis 18-Jährigen sollten Sie die Regeln ohnehin gemeinsam vereinbaren. Achten Sie darauf, dass die Verein­barungen eingehalten werden. Ermutigen Sie Ihr Kind zu einer aus­gewogenen Freizeitgestaltung: Com­puterspielen sollte nur ein Hobby von mehreren sein. Fördern Sie aktiv andere Interessen des Kindes, auch wenn es mit Aufwand verbunden ist. Kinder brauchen Bewegung und Ausgleich zum vielen Sitzen. Seien Sie selbst ein gutes Vorbild. Leicht gesagt, aber nicht immer einfach: Wenn Eltern ihre freie Zeit selbst zu einem großen Teil vor dem Bildschirm verbringen, registriert das Kind das sehr genau. Und alle Ap­pelle, nicht zu viel Zeit vor dem PC zu sitzen, wirken unglaubwürdig. Alternativen suchen: Unternehmen Sie etwas gemeinsam ohne Medien. Ob Ausflug, Spieleabend, Radtour oder Geocaching (eine Art Schnitzeljagd unter Zuhilfenahme modernster technischer Möglichkeiten). Wichtig ist, dass Sie und Ihre Kinder etwas finden, was allen Spaß macht. Immer mehr Fa­milien richten auch einen medien­freien Tag ein.   Die wichtigsten Tipps für den Chat   Informieren Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn über die Gefahren im Chat und halten Sie sie zu sorgfältigem Umgang damit an. Informieren Sie sich, in welchem Chatroom sie chatten und wann. Am besten nur moderierte Chats nutzen, die Möglichkeiten bieten, unangenehme Chatteilnehmer zu „ignorieren“ und von der Kommunikation auszuschließen. Erwachsenen-Chats (Yahoo, AOL, Lycos, aber auch andere) meiden. Einen Benutzernamen ohne Altersangabe und eigene Namensteile verwenden. Keine persönlichen Daten wie Adresse, Nachname, Telefonnummer an Chatpartner weitergeben. Keine Fotos, schon gar keine Strandfotos, in Profile eingeben. Keinem Austausch von Bildern zustimmen. Keine Treffen mit Chatpartner vereinbaren oder nur in Begleitung von Erwachsenen und später nur, wenn die Eltern Bescheid wissen. Richten Sie am besten zwei E-Mail-Adressen für Ihr Kind ein, z.B. bei gmx.de oder web.de, eine für Internet und Chats und die andere E-Mail-Adresse bleibt nur wirklichen Freunden vorbehalten. Bei unerwünschten Kontakten, Anmache etc Daten sichern, den Vorfall der Polizei melden   Handymissbrauch 94 Prozent aller 12-19 jährigen Jugendlichen haben aktuell ein Mobiltelefon.
Cave   „happy slapping“ (englisch etwa für lustiges Schlagen) wird ein körperlicher Angriff (Körperverletzung) auf meist unbekannte Passanten, aber auch Mitschüler oder Lehrer bezeichnet Bluetoothschnittstelle, die den kostenfreien Austausch ermöglicht. Internetzugang integrierte Kamera.

 Soziale Netze   Lokalisten SchülerVZ, Studi VZ Facebook   www.ejb.de   Kindersicherung: kostenlose Software   Norton online family Google safe search Adblock plus ist ein Werbefilter  





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