Seit 22:00: Evangelium der Befreiung - Ehe und Ehelosigkeit. - Ref.: Br. Jan Hermanns

Seit 22:00
Evangelium der Befreiung - Ehe und Ehelosigkeit.
Danach: Nachtprogramm Mittagsansprache, Wdh. - eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Tag
2018-09-18 22:50:00

Kalender

März 2018
 
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Programm

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Samstag, 31. März

02:15

Nachtprogramm Radio Vat. Nachrichten, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
02:30

Nachtprogramm Tagesgespräch, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
03:00

Nachtprogramm Zeit der Stille

Gebet und Betrachtungen
04:00

Nachtprogramm Impuls, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
04:30

Nachtprogramm Erzählung, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
05:00

Nachtprogramm Höre, Israel!, Wdh.

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag
06:00

Angelus - Rosenkranz

1: Adelheid Nicklaser
06:35

Mit Gott fang an - Morgengebete

06:50

Tagesevangelium

07:00

Laudes - Morgenlob d. Kirche

Brüder und Schwestern vom Gemeinsamen Leben Kloster Maria Bronnen Weilheim (Bistum Freiburg)
07:30

Impuls

Gedanken für den Tag: Wen Gott erwählt.
Ref.: Prof. Dr. Klaus Berger , emeritierter Professor für Neutestamentliche Theologie, Bestsellerautor
07:45

Liturgische Texte zum Tag

Lesungen der Lesehore.
08:00

Kalenderblatt

Mater Dolorosa - Betrachtungen zur Schmerzensmutter
Ref.: Werner Loss
08:30

Nachrichten

Nachrichten aus Kirche und Welt.
08:40

Pfr. Kocher im Gespräch

09:00

S. - Trauermette

Trauermette zum Karsamstag.
St. Anton , Kempten (Bistum Augsburg)
Zelebrant: Pfr. Bernhard Hesse
10:00

Lebenshilfe

Werde still – warte auf den Auferstandenen.
Ref.: Pfr. Winfried Schnur
Kontaktinformationen

Blandine-Merten-Haus / Blandinen-Kapelle
Schöndorfer Str. 37, 54292 Trier

Ansprechtpartnerin: 
Sr. Christel
Tel.: 0651/27415
Sie kann Kontakt zu Pfr. Schnur vermitteln. 

 
Heilige Messe in der Blandinen-Kapelle:
(in der Regel mit Pfr. Winfried Schnur)

Montag, Donnerstag, Samstag um 11 Uhr
Dienstag, Freitag um 15 Uhr

Am „18.“ jeden Monats um 15.00 Uhr (auch am Sonntag)
Am Mittwoch sowie an Sonn- und Feiertagen findet keine Hl. Messe in der Kapelle statt.

An folgenden Tagen bleibt die Kapelle geschlossen:
1. Weihnachtstag, Ostersonntag, Karfreitag und Rosenmontag
11:10

Nachrichten

Weltnachrichten.
11:15

Papstkatechese aus der Generalaudienz dieser Woche

Einführung in die drei österlichen Tage.
11:45

Sext - Mittagslob d. Kirche

Schwestern von der Göttlichen Vorsehung Baldegg
12:00

Angelus

Pfr. Richard Kocher
"Divine Renovation – Wenn Gott sein Haus saniert: Von einer bewahrenden zu einer missionarischen Kirchengemeinde" Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2017 Verlag: D & D Medien; Auflage: 1 (4. Oktober 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3864000173 ISBN-13: 978-3864000171
12:15

Wochenmagazin

Interview der Woche und Gespräch mit Chefredakteur Frank Pöpsel von Focus-Money.
Ref.: Pfr. Richard Kocher , Programmdirektor von Radio Horeb
Informationen zum Gespräch mit Chefredakteur Frank Pöpsel von Fokus-Money. Ausschnitt aus dem Buch: Leid, warum lässt Gott das zu? von Peter Hahne. „ Am Ender der Zeiten versammelten sich Milliarden Menschen vor dem Thron Gottes. Die einen schauten ängstlich in das gleißend helle Licht. Andere kümmert das alles nichts. Sie stehen in Gruppen zusammen und diskutieren hitzig mir einander. Sie haben nur ein Thema: Wie kann Gott das Leid zulassen, dass die Menschen jetzt im Lebensrückblick aufgehäuft sehen? Wie kann er über uns zu Gericht sitzen?   „Hat er denn jemals leiden müssen“ faucht eine alte Frau mit schneidender Stimme. Sie zieht ihren Ärmel hoch und zeigt auf die eintätowierte Nummer eines Konzentrationslagers.   Ein farbiger junger Mann öffnet aufgeregt seinen Hemdkragen. „Schaut Euch das an!“ fordert er die Umstehenden auf und seine Wundmale am Hals. Male eines Strickes. „Gelyncht haben sie mich, nur weil ich schwarz bin. In Sklavenschiffen haben sie uns verschleppt. Soll das ein Gott der Liebe sein?“   Überall kommt jetzt ärgerliche Stimmung auf. Und jeder richtet seine Klage gegen Gott. Das will ein Gott der Liebe sein…“Wie gut hast Du es doch Gott“, sagen sie. „Wie gut hast du es in deinem Himmel in all der Schönheit. Bei dir gibt es keine Tränen, keine Angst, keinen Hunger, keinen Hass, kein Leid. Aber wir? Kannst Du dir überhaupt vorstellen, was der Mensch alles erdulden muss? Was es heißt Leid zu ertragen und Tränen zu weinen? Schließlich führst du, Gott, doch ein behütetes beschauliches Dasein…“ So reden die Leute um den Thron Gottes.   Und plötzlich hat jemand eine Idee. „Wie sollen Gott den Prozess machen. Wir wollen ihn verurteilen.“ Jede der Gruppen wählt eine sich eine Sprecher. Da ist ein Jude, ein Schwarzer, eine uneheliche Tochter, ein Unberührbarer aus Indien, ein entstellter Leprakranker, ein Bombenopfer, ein Gefolterter aus dem Arbeitslager Sibiriens… Sie alle diskutieren aufgeregt. Dann sind sie sich alle mit der Formulierung der Anklage gegen Gott einig:“ Bevor Gott das Recht hat, über uns zu Gericht zu sitzen, soll er erstmals ertragen, was wir Menschen auf Erden an Leid erdulden mussten. Gott soll dazu verurteil werden, auf dieser Erde zu leben. Als Mensch“   Weil Gott aber Gott ist, stellen die Menschen in ihrem Prozess bestimmte Bedingungen auf: Er soll keine Möglichkeiten haben, sich aufgrund seiner göttlichen Natur selbst zu helfen. Die Legitimität seiner Geburt soll zweifelhaft sein. Unehelich soll er geboren werden. Niemand soll wissen, wer eigentlich sein Vater ist. Als Jude soll er geboren werden und verachtet werden. Als solcher Mensch soll er einmal versuchen seinen Mitmenschen zu erklären wer Gott ist. Von seinen engsten Freunden soll er schließlich verraten werde. Mit falschen Anschuldigungen soll ihm der Prozess gemacht werden.   Ja die Leute vor dem Thron Gottes übertrumpften sich förmlich gegenseitig mit Vorschlägen, wie man Gott bestrafen soll. Von einen voreingenommenen Gericht soll er verhört werden. Ein feiger Richter soll ihn aburteilen. Er soll erfahren, was das heißt von allen Menschen verlassen und total einsam zu sein. Er soll brutal gequält werden und dann grausam sterben. Und das in aller Öffentlichkeit. Eine Menge von Zeugen soll dabei sein. Sie sollen spotten, spucken, lachen höhnen.   Die Menschen vor dem Thron Gottes sind sich einig: Gott soll auf der Erde all das erleiden, was ihnen in der Zeit ihres Lebens widerfahren ist. Jeder der Sprecher verkündet sein Urteil gegen Gott. Hart und erbarmungslos. Ein Prozess ohne Gnade.   Und während ein Urteilsspruch nach dem anderen vorgetragen wird, geht plötzlich ein Raunen durch den Menge. Als der Letzte sein Urteil fällt, wir es ganz still. Eine Stecknadel könnte man fallen hören.   Plötzlich senken alle, die Gott so grausam verurteilt haben ihre Köpfe. Jedem ist klar: Gott hat die Strafe ja schon längst auf sich genommen. Das Urteil hat er ja schon längst getragen.   Gott ist kein Gott der Pracht. In einen ärmlichen Stall wurde er geboren. Unehelich. Die Menschen haben ihn verkannt, verlacht, verspottet und schließlich verurteilt. In seinen letzten Stunden war er einsam, wurde gequält und gemartert. Alles, was man sich an Leid und Ungerechtigkeit vorstellen kann, ist zusammen geballt auf diesen einen.   Ich habe verstanden. Gott ist Mensch geworden. Er hat gelitten wie wir. Er nimmt uns das Leid nicht ab, aber er zeigt uns einen Weg durch das Leid.   „Vertrauen in Gott heißt auch“, sagte mir ein Arbeitskollege, dessen Sohn vor zehn Jahren am plötzlichen Kindstod gestorben war:“ Ich lerne es, mit Fragen zu leben, auf die ich auf dieser Welt keine Antwort finde.“ Nicht immer, aber doch oft kann ich nun glauben: Gott ist für uns gestorben, um uns zu zeigen, dass es einen Weg durch das Leid hindurch gibt!   Informationen zum Interview der Woche: Infos zur Gebetsaktion "Adopt a priest" finden Sie hier.
12:50

Veranstaltungshinweise

(1)     Missionarische Jüngerschule: I: Hinführung zum inneren Beten

Die Missionarische Jüngerschule gliedert sich in zwei Teile, deren erster einer Hinführung zum inneren Beten dienen soll. Im zweiten Teil geht um eine Hinführung zu einem Leben aus der Bibel am Bespiel des Heiligen Apostels Paulus. Ziel der Missionarischen Jüngerschule ist es, einen Raum zu schaffen, in dem die Teilnehmer einerseits der „rettenden Liebe Gottes“ begegnen können, andererseits aber auch ermutigt und befähigt werden, mit dem Feuer der Liebe, das der Herr in ihnen entzündet hat, andere anzustecken. Elemente sind: Eucharistiefeier, Eucharistische Anbetung, Auslegung biblischer Texte, Beichte, Gebet um innere Heilung, Tauferneuerung, Gebet um den Hl. Geist, Austausch von Glaubenserfahrungen, Einzelbegleitungen (bei den Wochenveranstaltungen) Die Termine sind: Block I: 2. April – 7. April 2018 22. Juni – 24. Juni 2018 Block II: 21. September – 23. September 2018 26. Oktober – 31. Oktober 2018 Die Veranstaltungen stehen in einem inneren Zusammenhang, können aber auch einzeln besucht werden.   Ort Kloster der Dominikanerinnen, Dossenbergstraße 46, 89358 Kammeltal Tag Montag, 2. April – Samstag, 7. April 2018 Zeit  17:00 Uhr Kontakt Olaf Ude (Öffentlichkeitsarbeit des Klosters) Tel: 08223 / 4004 33 Email: olaf.ude@klosterwettenhausen.de 


(2)    Anmeldeschluss: Exerzitien mit Pastor Peter Meyer Pfarrer Peter Meyer wird im Kloster Waghäusel Exerzitien zum Thema „Und der Geist Gottes führte Jesus in die Wüste“ halten. Dabei wird die Wüste als Schule der Reifung und des Vertrauens im Zentrum der Betrachtungen stehen. Die Exerzitien beginnen am Montag, dem 9. April und dauern bis Freitag, den 13. April. Das Programm der Tage umfasst: jeweils zwei Vorträge am Tag, Lobpreis und Heilige Messe. Natürlich wird auch Gelegenheit zur Aussprache und Beichte sein. Zum Abschluss am Freitag ist eine Zeugnisrunde geplant. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 1. April erforderlich. Sie finden alle nötigen Informationen dazu bei uns auf der Webseite oder auf der Seite des Klosters Waghäusel. Um die Kosten der Veranstaltung decken zu können, wird von den Teilnehmern eine Spende von mind. 25 € täglich erbeten. Ort Kloster Waghäusel Wallfahrtskirche Bischof von Rammungstr.2 68753 Waghäusel Tag Montag, 9. April – Freitag, 13. April 2018 Anmeldung bis 1. April! Kontakt Tel: 07254-9288-0 Email: info@kloster-waghaeusel.de Webseite: https://www.kloster-waghaeusel.de/


(3)     Stift Heiligenkreuz: Tag der geistlichen Berufung Unter dem Leitsatz „Bittet den Herrn der Ernte…“ lädt das Stift Heiligenkreuz im Rahmen des Tages der geistlichen Berufung zu einer Wallfahrt zu sich ein. Sie beginnt am Samstag, dem 21. April und endet am Tag drauf. Das Angebot vor Ort besteht in der Besichtigung der Hochschule und des Priesterseminars Heiligenkreuz, gemeinsamem Essen, der Teilnahme am Chorgebet und zum Hören von Zeugnissen von Priestern und Ordensleuten. Am Sonntag feiert Weihbischof Florian Wörner aus dem Bistum Augsburg ein feierliches Pontifikalamt in der Stiftskirche. Für Übernachtungsmöglichkeiten ist selbst zu sorgen. Dennoch ist für die Busse eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Die Kontaktinformationen haben wir für Sie auf unserer Webseite und bei unserem Hörerservice hinterlegt. Ort Stift Heiligenkreuz, Marktgraf Leopold Platz 1, A-2532 Heiligenkreuz Tag Samstag, 21. April – Sonntag, 22. April 2018 Kontakt   Berufungspastoral der Erzdiözese Wien: Mag. Darko Trabauer Tel: 0664/621 68 51 E-Mail: d.trabauer@edw.or.at www.berufungen.wien   Anmeldung Tel: +43 02258 8703 400 E-Mail: wallfahrt@stift-heiligenkreuz.at Anmeldung für Busse unbedingt notwendig!
 

(4)     Anmeldeschluss: Exerzitien für Einsteiger mit Pater Hubertus Freyberg Das Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch im Allgäu lädt herzlich zu Exerzitien für Einsteiger ein. Sie werden von Donnerstag, dem 19. April bis Sonntag, den 22. April unter der geistlichen Leitung von Pater Hubertus Freyberg stattfinden. Diese Tage sind insbesondere für alle die gedacht, die noch nie Exerzitien gemacht haben oder die befürchten mit klassischen Exerzitien überfordert zu sein. Elemente der Einkehrtage sind Impulse, Hinführung zum Bibelteilen, gemeinsamer Austausch, Gespräch, Hinführung zur Eucharistischen Anbetung und zur Hl. Beichte und gemeinsamer Lobpreis. Anmeldeschluss ist Freitag, der 6. April. Auch hierfür können Sie alle nötigen Informationen unserer Webseite entnehmen bzw. bei unserem Hörerservice erfahren. Die Kosten belaufen sich bei Vollpension auf mindestens 160 €. Die Kursgebühr ist eine Spende und deren Höhe zu bestimmen daher dem Einzelnen überlassen. Ort Tagungshaus Regina Pacis, Bischof-Sproll-Straße 9, 88299 Leutkirch im Allgäu Tag Samstag, 21. April – Sonntag, 22. April 2018 Anmeldung bis 6. April! Kontakt Tel.: 07561 821-27 Fax: 07561 821-33 Email: duc-in-altum@online.de   Anmeldung https://www.regina-pacis.de/index.php?Anmeldeformular&mv=3637


(5)     Familie Mariens: Fest der göttlichen Barmherzigkeit in Rheinfelden Am Samstag, dem 7. April wird in Rheinfelden in Baden in der Pfarrei St. Joseph ein Einkehrtag zum Fest der göttlichen Barmherzigkeit – das ist der Sonntag – angeboten. Der Tag steht unter Vers aus dem Johannesevangelium „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade!“ und wird von Pater Florian Klein und Schwersten der Familie Mariens gestaltet. Der Tag beginnt um 9:30 Uhr mit Eucharistischer Anbetung und endet um 17:00 Uhr nach der Feier der Heiligen Messe. Während des Tages besteht Beichtgelegenheit. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Ort Pfarrei St. Josef, Friedrichstraße 1, Rheinfelden/Baden Tag Samstag, 7. April 2018, 9:30 Uhr – 17:00 Uhr Kontakt Antje Weinreich Tel: 07624 - 982276 Email: antje.weinreich(at)web.de
 

(6)     Kloster Waghäusel: Barmherzigkeitssonntag Am Sonntag, dem 8. April wird im Kloster Waghäusel der Barmherzigkeitssonntag begangen.  Es besteht an diesem Tag die Auswahl zwischen drei Hl. Messen um 7 Uhr, um 10 Uhr und um 18:30 Uhr. Um 14.25 Uhr herzliche Einladung zum Rosenkranz und zu um 15 Uhr zur Andacht in der Barmherzigkeitsstunde. Beichtgelegenheit besteht von 16- 18 Uhr. Ort Wallfahrtskirche Waghäusel zur "Mutter mit dem gütigen Herzen", Bischof-von-Rammung-Str.2, 68753 Waghäusel Tag Sonntag, 8. April 2018 Kontakt Tel: 07254 - 9288-0 Email: info@kloster-waghaeusel.de


(7)     Vortrag: Wie kommt Gott zur Welt – Ansichten und Einsichten zu Verkündigungsbildern Das Fest "Mariä Verkündigung" - oder, wie es liturgisch korrekt heißt: "Verkündigung des Herrn" - ist ein Hoch-Fest, das bei den "normalen" Christenmenschen wenig beachtet wird. Es ist sozusagen der Urknall, der eigentliche Beginn der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, den wir hier feiern dürfen. Den Künstlern scheint allerdings die Bedeutung klar zu sein: Nach der "Kreuzigung" ist kein Thema der biblischen Geschichte so häufig bearbeitet worden. In einem zweiteiligen Vortrag wird Dr. Herbert Fendrich, Bischöflicher Beauftragter für Kirche und Kunst im Bistum Essen, am Montag, dem 9. April zu Mariä Verkündigung in der Kunst und die darin ausgedrückten Einsichten referieren. Der erste Teil beginnt um 17 Uhr und nach einem Abendessen um 18:30 Uhr folgt dann der zweite Teil des Vortrags um 19:00 Uhr. Wer gerne an dem Abendessen teilnehmen möchte, möge sich dazu anmelden. Ansonsten ist keine Anmeldung erforderlich. Ort Abtei Mariendonk, Niederfeld 11, 47929 Grefrath Tag Montag, 9. April 2018, 17:00 Uhr – 20:30 Uhr Kontakt Tel: 02152-91540 (9-11 Uhr oder 15-17 Uhr) Email: gaeste@mariendonk.de


(8)     Anmeldeschluss: Seminar „Ich werde Dich segnen, ein Segen wirst Du sein“ Am Samstag, dem 14. April können Sie im Pfarrheim in Ergolding bei Landshut das Seminar „Ich will Dich segnen, ein Segen sollst Du sein“ besuchen. Die Referenten Marlis Resch und Pater Georg Wiedemann von den Missionaren vom kostbaren Blut werden die Teilnehmer durch den Tag führen. Start ist um 9:00 Uhr und das voraussichtliche Ende um 17:30 Uhr. Das Programm wird gemeinsamen Lobpreis, Vorträge, Mittagessen, Gruppenarbeit, Eucharistische Anbetung mit Heilungsgebet und Segen, Beichte und Gottesdienst umfassen. Dabei geht es darum, neu den Segen Gottes für sein Leben zu empfangen, Gott darin zu begegnen und sich wieder auf ihn auszurichten. Die Kosten belaufen sich auf 20 € und es wird bis Dienstag, den 10. April um Anmeldung gebeten. Ort Pfarrheim, Lindenstraße 21, 84030 Ergolding Tag Samstag, 14. April 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr Anmeldung bis 10. April! Kontakt Tel: 02152-91540 (9-11 Uhr oder 15-17 Uhr) Email: gaeste@mariendonk.de
13:00

Spiritualität

Das Geheimnis des Karsamstags, das Warten und die Hoffnung.
Ref.: Sr. Clarissa Strnisko
Das Gebet am Ende der Sendung ist auszugsweise aus der Enzyklika "spes salvi" von Papst Benedikt XVI. entnommen: Nr. 50. Darum rufen wir zu ihr: Heilige Maria, du gehörtest zu jenen demütigen und großen Seelen in Israel, die – wie Simeon – "auf den Trost Israels warteten" (Lk 2, 25), wie Anna auf die "Erlösung Jerusalems" hofften (Lk 2, 38). Du lebtest in den heiligen Schriften Israels, die von der Hoffnung sprachen – von der Verheißung, die Abraham und seinen Nachkommen geschenkt war (vgl. Lk 1, 55). So verstehen wir das heilige Erschrecken, das dich überfiel, als der Engel Gottes in deine Stube trat und dir sagte, du sollest den gebären, auf den Israel hoffte, auf den die Welt wartete. Durch dich, durch dein Ja hindurch sollte die Hoffnung der Jahrtausende Wirklichkeit werden, hineintreten in diese Welt und ihre Geschichte. Du hast dich der Größe dieses Auftrags gebeugt und ja gesagt: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort" (Lk 1, 38). Als du in der heiligen Freude über die Berge Judäas zu deiner Base Elisabeth eiltest, wurdest du zum Bild der kommenden Kirche, die die Hoffnung der Welt in ihrem Schoß über die Gebirge der Geschichte trägt. Aber neben der Freude, die du in deinem Magnificat in die Jahrhunderte hinein gesagt und gesungen hast, wußtest du doch auch um die dunklen Worte der Propheten vom Leiden des Gottesknechtes in dieser Welt. Über der Geburt im Stall zu Bethlehem leuchtete der Glanz der Engel, die den Hirten die frohe Kunde brachten, aber war doch zugleich auch die Armut Gottes in dieser Welt nur allzu spürbar. Der greise Simeon sprach dir von dem Schwert, das dein Herz durchdringen werde (vgl. Lk 2, 35), vom Zeichen des Widerspruchs, das dein Sohn sein werde in dieser Welt. Als dann das öffentliche Wirken Jesu begann, mußtest du zurücktreten, damit die neue Familie wachsen konnte, die zu gründen er gekommen war und die aus denen wachsen sollte, die sein Wort hörten und es befolgten (vgl. Lk 11, 27f). Bei all der Größe und Freude des ersten Aufbruchs von Jesu Wirken hast du doch schon in der Synagoge von Nazareth die Wahrheit des Wortes vom "Zeichen des Widerspruchs" erfahren müssen (vgl. Lk 4, 28ff). So hast du die wachsende Macht der Feindseligkeit und der Ablehnung erlebt, die sich immer mehr um Jesus zusammenbraute bis zur Stunde des Kreuzes hin, in der du den Retter der Welt, den Erben Davids, den Sohn Gottes als Gescheiterten, zum Spott Ausgestellten zwischen Verbrechern sterben sehen mußtest. Du empfingst das Wort: "Frau, siehe da dein Sohn" (Joh 19, 27). Vom Kreuz her empfingst du eine neue Sendung. Vom Kreuz her wurdest du auf neue Weise Mutter: Mutter für alle, die deinem Sohn Jesus glauben und ihm folgen wollen. Das Schwert des Schmerzes durchbohrte dein Herz. War die Hoffnung gestorben? War die Welt endgültig ohne Licht, das Leben ohne Ziel? In jener Stunde hast du gewiß neu in deinem Innern auf das Wort des Engels gehört, mit dem er auf dein Erschrecken beim Augenblick der Verheißung geantwortet hatte: "Fürchte dich nicht, Maria!" (Lk 1, 30). Wie oft hatte der Herr, dein Sohn, dasselbe zu seinen Jüngern gesagt: Fürchtet euch nicht! In der Nacht von Golgotha hörtest du in deinem Herzen neu das Wort. Zu seinen Jüngern hatte er vor der Stunde des Verrats gesagt: "Habt Mut. Ich habe die Welt überwunden" (Joh 16, 33). "Euer Herz lasse sich nicht verwirren und zage nicht" (Joh 14, 27). "Fürchte dich nicht, Maria!" In der Stunde zu Nazareth hatte der Engel zu dir auch gesagt: "Seines Reiches wird kein Ende sein" (Lk 1, 33). War es zu Ende, bevor es begonnen hatte? Nein, beim Kreuz warst du von Jesu eigenem Wort her zur Mutter der Glaubenden geworden. In diesem Glauben, der auch im Dunkel des Karsamstags Gewißheit der Hoffnung war, bist du auf den Ostermorgen zugegangen. Die Freude der Auferstehung hat dein Herz berührt und dich nun neu mit den Jüngern zusammengeführt, die Familie Jesu werden sollten durch den Glauben. So warst du inmitten der Gemeinschaft der Glaubenden, die in den Tagen nach der Himmelfahrt Jesu einmütig um die Gabe des Heiligen Geistes beteten (vgl. Apg 1, 14) und sie dann am Pfingsttag empfingen. Das "Reich" Jesu war anders, als die Menschen es hatten erdenken können. Es begann in jener Stunde, und dieses "Reiches" wird kein Ende sein. So bleibst du inmitten der Jünger als ihre Mutter, als Mutter der Hoffnung. Heilige Maria, Mutter Gottes, unsere Mutter, lehre uns mit dir glauben und hoffen und lieben. Zeige uns den Weg zu seinem Reich. Stern des Meeres, leuchte uns und führe uns auf unserem Weg!   http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20071130_spe-salvi.html
13:55

Nachrichten

Weltnachrichten.
14:00

S. - Grabandacht

Wallfahrtskirche zur Mutter mit dem gütigen Herzen , Kloster Waghäusel (Bistum Freiburg)
15:00

Barmherzigkeitsrosenkranz

Barmherzigkeitsrosenkranz und Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit
Die Internetseite zur Sendung http://www.godforyouth.de/
15:15

Seelsorgesprechstunde

Ref.: P. Wolfgang Held
16:00

Vatican News

Nachrichten
16:30

Kurs 0 - Grundlagen des Christseins

Im Kreuz ist Heil – der gute Gott und das Leid in der Welt.
Ref.: Pfr. Dr. Wilhelm Schäffer , Beauftragter für Glaubenskurse und Evangelisierung in der Erzdiözese Freiburg
Bücher und Begleitmaterialien zur Sendung von Pfr. Dr. Wilhelm Schäffer:

- Wilhelm Schäffer: Im Geiste neu. Ein Glaubenskurs für Einzelne und Gruppen. 8,00 Euro. - Wilhelm Schäffer: "Heute, wenn ihr seine Stimme hört."    Begleitheft zum Glaubenskurs mit Tagesbesinnungen (eine Woche für jedes Thema). 2,50 Euro. - Wilhelm Schäffer: Glauben in dieser Zeit. Christsein verstehen und leben.    Vormals Herder-Taschenbuch; jetzt nur noch beim Autor erhältlich. 5,00 Euro. - Arbeitsmappe für Kurs- und Gruppenleiter, mit vielen Materialien und Vorlagen für Arbeitsblätter. 15,00 Euro. Kann auch als Datei zum selber Ausdrucken kostenlos zugesandt werden. Versandkosten: (Büchersendung; ab 1,00 Euro je nach Umfang) kommen dazu. Bestellung bei: Dr. Wilhelm Schäffer, Prälat-Fischer-Str. 7, 77886 Lauf. Tel. 07841-270578. Fax: 07841-7384. Am Einfachsten per E-Mail: wilhelm.schaeffer@t-online.de
17:30

Vesper mit Angelus - Abendlob d. Kirche

Klarissen-Kapuzinerinnen, Kloster Bethlehem , Koblenz
18:00

Vatican News

Nachrichten
18:20

Nachrichten

Weltnachrichten.
18:30

Bambambini Kindersendung

Lilli und das unglaubliche Comeback, Teil 1
Ref.: Adelheid Nicklaser
"Lilli und das unglaubliche Comeback", Musical von Birgit und Hannes Minichmayr, www.kisi-kids.at, www.cap-music.de  
19:00

Rosenkranz

Gebetsgruppe , Ludger u. Hildegard Baumeister , Schermbeck, NRW
19:45

S. - Andacht aus dem Gotteslob

Kreuz, Leiden und Auferstehung. Aus dem neuen GL 675,3 und 675,4.
Ref.: Wilma Hiemer und Adelheid Nicklaser
20:25

S. - live aus Rom

Auferstehungsfeier mit Papst Franziskus aus dem Petersdom.
Radio Vatikan
23:15

Musikmagazin

Musik großer Meister.
Ref.: Andreas Feyrer
00:15

Nachtprogramm Rosenkranz

Rosenkranz, Aufzeichnung
01:00

Nachtprogramm Wdh., Kurs 0

eine Wiederholung der gleichnamigen Sendung vom Vortag

Kalender

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