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Den Monatskommentar  / Rundbrief von Pfr. Kocher, können Sie unten als Video ansehen. 

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Liebe Freunde und Förderer unseres Radios,

über 1½ Jahre haben wir in unserem Münchner Studio aus einer Baustelle gesendet und dabei viel Lärm und Staub ertragen; eine lange Zeit, denn der Sendebetrieb ging ja trotzdem weiter. Aber nun ist es endlich so weit, die Farbe an den Wänden ist trocken und die renovierten Räume sind bezogen. Die Arbeit hat so für das Team von Radio Horeb in München eine neue Qualität erhalten. Ein besonderes Schmuckstück, nicht nur technisch, sondern auch optisch, ist dabei unser neues Sendestudio und der dazugehörige Sprecherraum geworden. Überzeugen Sie sich selbst davon! Wir laden Sie zur Studioeinweihung mit einem Tag der offenen Tür nach München ein. Ohne Ihre Gebete und großzügigen Spenden wäre dieser Umbau nicht möglich gewesen (Gesamtkosten: ca. 500.000 €). Dafür danke ich Ihnen von Herzen. Ich bitte auch weiterhin um Ihre Unterstützung.

Der neue Sprecherraum im Rohbau nach dem Verlegen des Bodens und dem Einziehen der Decke
Die neue Infowall, die Akustikelemente und die Beleuchtung werden im neuen Sprecherraum installiert
Der fast fertige neue Sprecherraum. Es fehlen nur noch die Möbel und Mikrofone. Das fertige Ergebnis können Sie beim Tag der offenen Tür sehen

Am Samstag, den 8. Oktober, wollen wir in einer Hl. Messe in der evangelischen Matthäuskirche, die sich ganz in der Nähe unseres Studios befindet (Nußbaumstr. 1) Gott für das Erreichte danken und mit Ihnen feiern.
Weil es dort kaum Parkmöglichkeiten gibt, bitten wir Sie, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Bitte beachten Sie, dass nur 800 Personen in der Kirche Platz haben. Eine Übertragung per Video auf den Vorplatz ist geplant.  Für diesen Festtag steht einiges auf unserem Programm. Wir beginnen um 13 Uhr mit der Hl. Messe. Anschließend werden einige Gäste und ich ein Grußwort an Sie richten. Nach der Kaffee-Pause wird um 16 Uhr die Studiosegnung live übertragen. Um 16.30 Uhr folgt ein Imagefilm, der über Radio Horeb informiert. Nach einer Vorstellungsrunde der Moderatoren mit der Gelegenheit, ihnen und mir Fragen zu stellen, schließen wir um ca. 18 Uhr mit der Vesper ab. Ein Großteil unseres Teams wird an diesem Tag in München sein. Schon ab Freitagnachmittag und den ganzen Samstag über können Sie bei Führungen auch unsere neuen Studioräume besichtigen (aus organisatorischen Gründen bitten wir für die Führungen jedoch um eine Anmeldung bei unserem Hörerservice).
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Obwohl die Gottesmutter bei jeder ihrer Erscheinungen um das Gebet des Rosenkranzes bittet und dieses von den Päpsten wie kein anderes empfohlen wird, stößt es doch bei nicht wenigen, auch innerkirchlich, auf Ablehnung bzw. Skepsis. Sie können mit den monotonen, sich wiederholenden immer gleichen Worten nichts anfangen.
Ich werde deshalb im Rosenkranzmonat Oktober jeden Tag zu Beginn des Rosenkranzgebetes um 6 Uhr und um 19 Uhr Hilfen zum Verständnis und besseren Beten geben. Hierbei durfte auch ich einiges entdecken, wie etwa, dass Martin Luther den Rosenkranz schätzte und betete. Der Gedenktag „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ wurde von Papst Pius V. als Dank für den Sieg über die Türken bei der Seeschlacht von Lepanto eingeführt. Auf die geschichtsmächtige Kraft dieses Gebetes führen viele Österreicher den Abzug der Russen mitten im Kalten Krieg im Jahr 1955 zurück; mehr als eine halbe Million Menschen beteten damals darum. Welche bewahrende Macht dieses Gebet hat, zeigt auch ein Ereignis beim ersten Atombombenabwurf in Hiroshima. Nur acht Häuserblocks vom Zentrum der Explosion entfernt blieb ein Haus von vier Jesuiten unversehrt stehen; auch Jahrzehnte später litten sie nicht unter Spätfolgen. Über 200 japanische und amerikanische Ärzte und Wissenschaftler, welche die Patres untersuchten, fanden keine Erklärung hierfür.
Auf die vielen Fragen gab Pater Schiffer, einer der Überlebenden, immer die gleiche Antwort: „Wir wollten in unserem Leben einfach die Botschaft der Gottesmutter von Fatima leben; deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz.“

Ich grüße Sie in dankbarer Verbundenheit

Ihr


 


Pfarrer Richard Kocher 
(Programmdirektor)

MONATSKOMMENTAR


Jeden Monat berichtet unser Programmdirektor, Pfr. Richard Kocher, für Sie in einer Videobotschaft über die aktuellen Entwicklungen und Highlights bei Radio Horeb.

Kommentar - September 2016 - Pfr. Richard Kocher

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DANKE!

Predigt, Pfr. Dr. Richard Kocher, vom 30.09.2016

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"Letzte Gespräche" - das neue Interviewbuch von Peter Seewald mit Papst em. Benedikt XVI."

Ref.: Erzbischof Georg Gänswein, Sekretär von Papst emeritus Benedikt XVI.

Ref.:
Peter Seewald, Autor und Journalist

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